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Outdoor Kameras

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RATGEBER


Das Wichtigste zu Outdoor Kameras in Kürze

Als Outdoor (für den Außenbereich) geeignete Überwachungskameras, werden analoge- sowie IP Kameras bezeichnet, die mit sicherheitsrelevanten Komponenten wie Infrarot Scheinwerfer sowie Weißlichtstrahler oder Fähigkeiten wie Bewegungserkennung für den Einsatz im Außenbereich ausgestattet sind. Außerdem von großer Relevanz, ist die Widerstandsfähigkeit gegen wechselnde Witterungsverhältnisse (IP Schutzart) sowie Absicherung gegen Vandalismus (IK Klasse) der Outdoor IP Kamera, die den Unterschied zu einer Überwachungskamera für den Einsatz im Innenbereich ausmacht.
Wichtige Informationen über Eigenschaften und Funktionen die eine gute IP Kamera für den Outdoorbereich auszeichnen und worauf es bei dem Kauf ankommt, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Outdoor geeignete IP Kameras bieten heutzutage eine hochentwickelte technologische Lösung, um neuralgische Sicherheitsanwendungen für den Objektschutz, wie die Geländeüberwachung im Außenbereich, sicherheitseffizient mit Hilfe von Videoüberwachung zu gestalten. Für jeden Anwendungsbereich werden Outdoor IP Kameras mit festen Brennweiten sowie zoombare Varioobjektive von renommierten Herstellern wie Hikvision, Axis Communication, Dahua, Hanwha Techwin, Reolink, Bosch, Eneo, Vivotek, Pelco, Avigilon, Flir oder I PRO angeboten (siehe Abbildung1). Um jede Art der Videoüberwachung optimal abzudecken, sind die Outdoor IP Kameras in unterschiedlichen Bauweisen wie Dome Kamera, Bullet Kamera, PTZ 360° Kamera, Fisheye Kamera, Wärmebildkamera sowie Bispektrale Kamera und Multidirektional Kameras erhältlich (siehe Abbildung 2 von links nach rechts). Diese breite Produktpalette an renommierten Herstellern und vielfältigen Bauweisen finden Sie in unserem professionellen Onlineshop für Videoüberwachung und Sicherheitstechnik. Unsere Techniker beraten Sie gerne!

Häufig gestellte Fragen unserer Kunden (FAQ)

    • Was ist eine Outdoor-Überwachungskamera?

      Eine Outdoor Überwachungskamera ist eine Kamera, die speziell für den Betrieb im Außenbereich konzipiert ist und die dafür notwendige Kriterien je nach Anwendung erfüllt wie eine Klassifizierung nach IP65 (Wasserdichtigkeit) oder IK (Sicherung gegen Vandalismus) oder Heizung und Infrarot für den Nachtbetrieb. Das Erfüllen dieser Kriterien trägt zur Betriebszuverlässigkeit und zur Langlebigkeit der Kamera erheblich bei. Eine Outdoor Überwachungskamera muss in der Lage sein, mit verschiedenen Witterungsverhältnissen zurecht zu kommen und immer zuverlässige Bilder zu liefern. Für Kameras im Outdoorbereich steht eine große Auswahl an Montagezubehör für verschiedene Montageorte zur Verfügung wie etwa zur Wandmontage, zur Maßt Montage oder zur Deckenmontage. Dieses Zubehör ermöglicht eine vielseitige und auf den jeweiligen Außenbereich abgestimmte Montage, um sich auf ständig wechselnde Witterungsverhältnisse oder unterschiedliche Einsatzszenarien zuverlässig einstellen zu können. 

    • Welche Überwachungskamera benötige ich für den Garten?

      Für die Anwendung im Garten ist die Bullet- Bauform als Überwachungskamera am besten geeignet. Durch ihre Robustheit und weil sich die Infrarotstrahler außerhalb des Objektivs befinden, erzeugen solche Kameras keine Lichtkegel in der Nacht und bieten eine zuverlässige Funktionalität. Auch ist diese Bauart für unterschiedliche Infrarotreichweiten hinsichtlich des Verhältnisses von Kosten und Nutzen geeignet. Für bewegte Bilder sind auch bewegliche PTZ Kameras zu empfehlen, die neigen, zoomen und sich um 360° drehen können.

    • Outdoor Kamera mit WLAN oder Kabel?

      Grundsätzlichist zu empfehlen, eine verkabelte Outdoor Kamera zu montieren, wenn es die Montagemöglichkeiten vor Ort zulassen. Sie bietet eine höhere Funktionszuverlässigkeit und Sicherheit. Eine Übertragung per WLAN-Übertragung hängt von vielen, nicht sofort identifizierbaren Kriterien wie einer stabile Signalstärke und Gegebenheiten vor Ort wie zum Beispiel der Mauerbeschaffenheit ab. Ebenfalls sind WLAN Outdoor Kameras in den Megapixelanzahl aufgrund der drahtlosen Übertragung stark benachteiligt. Die WLAN-Übertragung erzeugt auch sehr oft Latenzzeiten in den Aufnahmen. 

      Die Anbindung einer Outdoor Kamera per Kabel ist sicherer und zuverlässig gegenüber Hackerangriffen und bietet viel mehr Möglichkeiten als eine Übertragung per WLAN 

    • Welche Vorteile bringt eine Outdoor Überwachungskamera?

      Mit eine Outdoor Kamera kann man bequem aus dem Urlaub beispielsweise den gesamten Außenbereich im Blick behalten und per Push- Nachrichten auf das Handy vor eventuellen Eindringlingen gewarnt werden. Eine Outdoor Überwachungskamera hat alles im Blick, was auf dem Grundstück rundum passiert und bewacht dementsprechend den Außenbereich. Eine Outdoor Überwachungskamera alarmiert, bevor ein Eindringling am Haus angekommen ist und zum Beispiel ein Fenster beschädigen kann.

    • Was darf ich mit einer Outdoor Kamera filmen?

      Eine Outdoor Kamera darf mit dem Bildausschnitt (Bildbereich) das eigene Grundstück nicht verlassen. Nachbarschaft und öffentliche Bereiche wie Gehwege, Straßen und Parkplätze dürfen nicht gefilmt werden. Tonaufnahmen sind grundsätzlich verboten.

    • Darf eine Outdoor Kamera schwenkbar sein, oder muss sie fest installiert sein?

      Eine Outdoor Kamera darf natürlich schwenkbar sein, solange sie mit dem Bildausschnitt im Schwenk-, Neige- und Zoommodus auf dem eigenen Grundstück bleibt. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen in der Programmierung der Kamera die zum eigenen Grundstück nicht gehörigen Bereiche privatisiert (unkenntlich gemacht) werden.

    • Darf ich eine Kamera-Attrappe anbringen?

      Grundsätzlich ja, solange diese nicht auf öffentliche Bereiche wie Gehwege, Straßen und Parkplätze gerichtet ist. Für eine Attrappe gelten die gleichen Regeln und Gesetze wie bei einer echten Kamera. Eine Kamera- Attrappe macht in der Videoüberwachung keinen Sinn, da sie von vielen Tätern als Attrappe erkannt werden kann und sich die Ausgabe daher nicht lohnt.

    • Muss ich auf eine Überwachungskamera hinweisen?

      Auf eine Überwachungskamera muss immer und vor allem in sichtbaren Bereichen hingewiesen werden. Der Hinweis „Achtung Videoüberwachung“ muss grundsätzlich erfolgen, bevor eine Person die Möglichkeit hat, das Grundstück oder Gebäude zu betreten. Somit kann die Person vorher entscheiden, ob sie gesichtet oder gefilmt werden möchte.

    • Wann muss ich die Aufnahmen wieder löschen?

      Für den privaten Bereich wie Eigenheim gibt es keine rechtlichen Vorgaben, solange die Videoaufnahmen ausschließlich das eigene Grundstück abdecken. Tonaufnahmen sind grundsätzlich nicht erlaubt. Für den gewerblichen sowie öffentlichen Bereich dürfen Daten aus der Videoüberwachung maximal 72 Stunden gespeichert werden. In Sonderfällen und unter bestimmten Umständen sind Speicherungen von Videoaufnahmen bis zu 10 Tagen erlaubt. Solche Videoaufnahmen müssen von einem Datenschutzbeauftragten schriftlich genehmigt und dokumentiert werden.

Funktionen und Fähigkeiten, die eine gute Outdoor Kamera erfüllen sollte.

Schutz gegen Witterungseinflüsse für ein optimaler Einsatz und Langlebigkeit

Die Outdoor IP Kameras finden ihr Einsatzgebiet meistens im Außenbereich, können aber auch im Innenbereich für spezielle Anwendungen wie Kühlhäuser, Mühlverbrennungsbunker oder Produktionshallen wo extreme Temperaturen sowie hohe Luftfeuchtigkeit herrschen eingesetzt werden. Damit die Outdoor IP Kameras in solchen rauen Umgebungen dauerhaft und effizient Überwachungsbilder liefern können, sind diese in speziellen wetterfesten Gehäusen untergebracht und mit Hilfskomponenten wie Heizung, Scheibenheizung, Lüftung und Scheibenwischer ausgestattet. Um die Widerstandsfähigkeit der wetterfesten Gehäuse gegen Witterungseinflüsse verständlich darzustellen, werden Outdoor geeignete IP Kameras von Herstellern, je nach Ausstattung, nach verschiedenen IP Schutzarten von IP65 bis IP69K klassifiziert. Je höher die Bezifferung der IP Schutzart Klassifizierung ausfällt, desto widerstandsfähiger ist die Outdoor IP Kamera gegen Witterungseinflüsse.
Gemessen an den momentan herrschenden Klimaverhältnissen in Deutschland, werden IP Schutzarten ab IP65 bis IP67 je nach Einsatzbereich empfohlen.  
Wird die Outdoor IP Kamera allerdings in Skigebieten eingesetzt, wo durch einen Schneesturm beispielsweise die Gefahr der Vereisung besteht, steigen die Anforderungen an die Überwachungskamera signifikant an.
Damit eine Outdoor IP Kamera solche Witterungsverhältnisse dauerhaft bewerkstelligen kann, wird nicht nur eine höhere IP Schutzklasse von mindestens IP67 benötigt, sondern eine Ausstattung mit Heizung, Scheibenheizung sowie Lüftung.
In der Funktionalität beheizt die Kameraheizung den Kamerakorpus (Gehäuse) und schützt ihn vor dem Einfrieren (siehe Abbildung 3) indem der fallende Schnee auf der Outdoor IP Kamera durch die Wärmeentwicklung schmilzt und nicht liegen bleiben kann.
Dabei ist die Kameraheizung mit der Scheibenheizung nicht zu verwechseln.



Die Scheibenheizung für die Outdoor IP Kameras, beheizt die Scheibe vor dem Objektiv, wodurch die Vereisung dessen verhindert wird. Vereiste Kamerascheiben (siehe Abbildung 4) können Outdoor IP Kameras so stark beinträchtigen, dass eine klare Darstellung des Überwachungsbildes nicht mehr möglich ist.
Die Lüftung einer Outdoor IP Kamera hilft gegen Bildung von Kondenswasser (siehe Abbildung 5) innerhalb des Kameragehäuses und verhindert, dass die Linse (Objektiv) beschlägt. Insbesondere in der Nacht beim Einsatz von Infrarotstrahlern, kann das kleinste Beschlagen des Objektivs zu unscharfen Überwachungsbildern führen (siehe Abbildung 6). Die Kameralüftung ist speziell bei niedrigeren Temperaturen unter -5 Grad Celsius im Zusammenhang mit plötzlichem Sonneneinfluss und demnach rapid steigenden Temperaturen eine wichtige Komponente damit die Outdoor IP Kamera nicht beschlägt.

Sowohl schnelle Temperaturanstiege als auch schnelle Abkühlungen tragen zur Kondensierung innerhalb einer Kamera bei. Ein erstes Anzeichen einer Kondensierung innerhalb einer Outdoor Kamera, ist das plötzliche Beschlagen einer Linse. Dies kann zwei Ursachen haben. Entweder ist die Kamera, wenn sie keine Lüftung besitzt, nicht für die vor Ort herrschenden Witterungsverhältnisse geeignet, oder die Kamera ist durch eine Falschmontage undicht. Man sollte die Problematik der rapiden Temperaturunterschiede nicht auf die leichte Schulter nehmen. Solche Witterungsverhältnisse können auch durch die ständige Klimaveränderungen, die mittlerweile fast überall stattfinden.

Eine gute Nachtsicht für Optimale Überwachungsbilder in der Nacht

Ein weiterer relevanter Faktor für eine gute Outdoor IP Kamera ist die Bilddarstellung in der Nacht, wo die meisten Einbrüche geschehen, und dementsprechend umso mehr zuverlässige Überwachungsbilder benötigt werden.
Aufgrund dieses sicherheitsrelevanten Aspekts sind die Überwachungskameras für den Außenbereich meistens mit Infrarotscheinwerfern sowie Weißlicht Scheinwerfer ausgestattet (siehe Abbildung 7).

Aber Achtung! Outdoor IP Kameras in dem niedrigen Preissegment bis 150 Euro sind oft mit minderwertigen Infrarotstrahlern ausgestattet, die entweder den Bildbereich (FoV- Front of View) nicht homogen ausleuchten und demnach das Überwachungsbild zu dunkel ist
(siehe Abbildung 8) oder zu stark ausleuchten und der Überwachungsbereich überbelichtet ist (siehe Abbildung 9). Wichtig bei einer Videoüberwachung im Außenbereich ist, dass potenzielle Einbrecher auch in der Nacht auf den Überwachungsbildern erkannt werden.
Zudem ist die Reichweite der Infrarotstrahler zu beachten, die bei gewöhnlichen Outdoor IP Kameras zwischen 25- und 30 Meter liegt.
Aus diesem Grund sind Outdoor IP Kameras renommierter Hersteller ab einem Preisniveau von 250 Euro mit Smart IR Funktionen ausgestattet, wodurch die automatische Steuerung der Infrarotstrahler ermöglicht wird, um Personen deutlich identifizieren zu können (siehe Abbildung 10). 

Optimale Auflösung für effiziente Überwachungsbilder, wenn es darauf ankommt

Abhängig von dem Zweck der Videoüberwachung, kann die Auflösung der Outdoor IP Kamera sicherheitsrelevant sein damit optimale Überwachungsbilder mit einer Outdoor IP Kamera erzeugt werden können.  
Insbesondere für Videoüberwachungsanwendungen wie Parkplatzüberwachung (siehe Abbildung 11), wo die Tiefenschärfe eine entscheidende Rolle für ein großflächiges Lagebild spielt, ist die Qualität der Auflösung (siehe Abbildung 12) in großen Entfernungen fundamental wichtig.

Um die Relevanz der Auflösung für eine professionelle Videoüberwachung zu verdeutlichen, zeigen wir Ihnen zwei Überwachungsbilder mit unterschiedlichen Auflösungen von jeweils 2 Megapixel (siehe Abbildung 13) und 4 Megapixel (siehe Abbildung 14) bei gleicher Entfernung und Kameraposition.

Da die Outdoor IP Kameras meistens größere Überwachungsflächen als eine Indoor Überwachungskamera bewerkstelligen müssen, wird für eine Videoüberwachung im Außenbereich eine Auflösung von mindestes 2 Megapixel Full-HD empfohlen.
Die moderne Videoüberwachungstechnik bietet Auflösungen für Outdoor IP Kameras von 1 Megapixel bis 32 Megapixel an.  Allerdings ist zu beachten, dass je höher die Auflösung einer Überwachungskamera ist, desto mehr Licht diese in der Nacht, um ein klares und hochauflösendes Überwachungsbild darzustellen benötigt. Dabei ist der Bildsensor der Überwachungskamera systemrelevant. Hier gelten die Regel: je größer der Bildsensor, desto lichtempfindlicher und effektiver für die optimale Darstellung hochauflösender sowie homogen belichteter Überwachungsbilder in der Nacht. In den folgenden Abbildungen sehen Sie links (Abbildung 15) ein Beispiel einer 8 Megapixel / 4K Outdoor IP Kamera im niedrigen Preissegment die zwar Tagsüber ein akzeptables Überwachungsbild liefert, aber nachts aufgrund des zu kleinen Bildsensors (viertel zoll) bei der hohen Auflösung vollkommen versagt. Das Bild rechts (siehe Abbildung 16) zeigt auch eine Outdoor IP Kamera mit einer Auflösung von 8 Megapixel / 4K, allerdings besitzt diese einen halb zoll Bildsensor. Der qualitative Unterschied ist deutlich zu erkennen. Deshalb nicht vergessen, Auflösung ist nicht alles. Eine gute Outdoor IP Kamera sollte auch in der Nacht, wo die meisten Einbrüche passieren, optimal funktionieren.

Bewegungserkennung und Steuerung per APP

Durch die rasante technologische Entwicklung in den letzten Jahren, sind die modernen Outdoor IP Kameras mit KI-Künstliche Intelligenz ausgestattet. Dank dieser Eigenschaften die speziell für die Videoüberwachung im Außenbereich relevant sind, erreichen gute Outdoor IP Kameras eine lückenlose Außenüberwachung mit geringer Fehlalarmquote, die durchaus vergleichbar mit einer Alarmanlage zu betrachten ist. Alarmfunktionen wie Linienüberschreitung oder Bewegungserkennung und Bewegungsanalyse (siehe Abbildung 17) gehören heutzutage zur Grundausstattung einer guten Outdoor IP Kamera.

Außerdem bieten die modernen Outdoor IP Kameras viele komfortable Möglichkeiten, um auf die Überwachungsbilder über Smartphone oder Tablet ortsunabhängig zuzugreifen und live zu betrachten. (siehe Abbildung 18) Solche modernen Funktionen bringen insbesondere für die private Videoüberwachung im Außenbereich immense Vorteile. Beispielsweise können Hausbesitzer von überall auf der Welt ihr Grundstück rundum im Blick behalten und bei einer eventuellen Alarmierung unverzüglich darüber informiert werde (siehe Abbildung 8).

Outdoor IP Kameras für den gewerblichen Einsatz in Unternehmen.

Der Einsatz von Outdoor IP Kameras für gewerbliche Objekte und Produktionsstätten, bietet heutzutage eine effektive Lösung mit Hilfe fortschrittlicher Technologie, um damit alle neuralgischen Punkte im Außenbereich gegen Unbefugte optimal zu schützen.  Insbesondere für Gewerbebetriebe die wertvolle Warengüter im Außenbereich lagern (siehe Abbildung 19), kann eine Geländeüberwachung mit Hilfe von intelligenten Outdoor IP Kameras nennenswerte Kosten einsparen, indem der Warenschwund sowie Beschädigung der Güter minimiert wird.

Auch altbekannte Problematiken wie die Warenanlieferung (siehe Abbildung 20) durch Lieferanten darstellen, womit die meisten Gewerbebetriebe tagtäglich konfrontiert sind, können mittels moderner Videoüberwachung effizient optimiert werden. Dabei gehört der Einsatz intelligenter Outdoor IP Kameras an neuralgischen Stellen wie Laderampen im Warenannahmebereich heutzutage als Grundausstattung in viele Betriebe.  Be- und Entladungsvorgänge können genaustens kontrolliert, dokumentiert und mittels Videoaufnahmen jederzeit nachvollzogen werden.

Zudem können die modernen Outdoor IP Kameras nicht nur im Bereich der Videoüberwachung, sondern auch im Bereich der Prävention eingesetzt werden.
Durch die rasante technologische Entwicklung im Bereich Überwachungskameras und Videoüberwachung, sind die modernen Outdoor IP Kameras mit KI-Künstliche Intelligenz ausgestattet, wodurch sie um ein Vielfaches schneller in der Gefahrenerkennung als jedes menschliche Auge sind. Gefahren wie rechtzeitige Branderkennung auf dem Gelände im Außenbereich oder Lagerhallen (siehe Abbildung 21), sind mit Hilfe von speziellen Outdoor IP Kameras wie beispielsweise Wärmebildkameras oder Bispektrale Kameras (siehe Abbildung 22) heutzutage keine technische Herausforderung mehr.

Speziell im Bereich der Perimeter- Überwachung, wo auch auf größere Distanzen (siehe Abbildung 23) die Eindringlinge zuverlässig detektiert werden sollen, aber eine gewöhnliche Outdoor IP Kamera (siehe Abbildung 24) nichts mehr sieht, sind die Outdoor IP Kameras mit bispektraler Technologie ein effizientes Mittel.

Unser Experten Tipp!  Für Industrie sowie Unternehmen und Behörden ist die Videoüberwachung heutzutage, speziell für den Außenbereich, eine immer wiederkehrende Sicherheitsfrage, die die zunehmende Brisanz dieser Thematik nur noch mehr verdeutlicht. Die gewonnenen Vorteile für die Unternehmen mittels einer modernen IP- Videoüberwachung, stehen gegenüber zu den Anschaffungskosten in keiner Relation. Außerdem bietet die moderne Videoüberwachung mittels IP Outdoor Kameras, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr, eine permanente und effektive Sicherheitslösung, die nicht nur immer wachsam ist, sondern auch unter Umständen kostspieliges Sicherheitspersonal reduzieren kann.
Allerdings empfehlen wir die ESA GmbH German Protect als zertifizierter Facherrichter für Sicherheitstechnik und Videoüberwachung unseren Kunden vor dem Kauf dazu, eine qualifizierte Beratung und Planung einer Außenüberwachung in Anspruch zu nehmen. Die IP Outdoor Kameras werden heutzutage für unterschiedliche Anwendungsbereiche von unzähligen Herstellern massenweise angeboten. Um eine effizient funktionierende Videoüberwachung für den Außenbereich zu realisieren, kommt es immer auf die Auswahl der geeigneten IP Outdoor Kamera für den benötigten Anwendungsbereich an. Eine Außenüberwachung bringt unterschiedliche Bildszenarien mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen, womit die IP Outdoor Kamera beauftragt wird. Damit diese Aufgaben zuverlässig bewerkstelligt werden, ist fundamental wichtig darauf zu achten, dass die IP Outdoor Kamera auch dafür geeignet ist. Um es nochmal zu verdeutlichen, benötigt beispielsweise eine IP Outdoor Kamera ganz andere technische Eigenschaften, um ein Kennzeichen in der Nacht zu erkennen als eine Überwachungskamera, die ein Lagebild liefert. 


Outdoor IP Kameras für den privaten Einsatz.

Eine lückenlose Videoüberwachung (siehe Abbildung 25) von Garten, Haus oder Garage im Außenbereich mittels intelligenter IP Outdoor Kameras, erhöht signifikant die Sicherheit der Anwohner und Hausbesitzer. 
Insbesondere während der Urlaubszeiten stellen die meisten Hausbesitzer fest, wie wertvoll tatsächlich die Investition in eine IP Outdoor Kamera für ein sicheres Gefühl ist.  
Ergänzend zur einer ihrer Hauptaufgaben für den permanenten Überblick rund um Haus und Garten, wacht die moderne IP Outdoor Kamera mit Argusaugen über das Hab und Gut und schreckt die Einbrecher (siehe Abbildung 26) ab.

Unterstützt durch modernste Technologien, sind IP Outdoor Kameras heutzutage mit intelligenter Bewegungserkennung sowie Analysefunktionen ausgestattet, anhand derer eine zuverlässige Alarmierung im Außenbereich realisiert werden kann.  Hochentwickelte Alarmfunktionen wie Linienüberquerung oder Intrusion Detection (Angriffserkennung) gestatten dem Hausbesitzer eine rechtzeitige Information über potenzielle Gefahren auf seinem Grundstück via APP (siehe Abbildung 27) auf seinem Smartphone zu erhalten. So gesehen kann die Videoüberwachungsanlage nicht nur für die Visualisierung der Geschehnisse rund ums Haus fungieren, sondern auch als eine Alarmanlage für den Außenbereich angesehen werden. 

Auch die Livebilder einer oder mehrerer IP Outdoor Kameras, lassen sich via APP auf einem Smartphone, Tablet oder Notebook komfortabel von überall auf der Welt (siehe Abbildung 28) gleichzeitig abrufen.
Somit kann sich der Inhaber der Videoüberwachung jederzeit einen Liveüberblick über die Geschehnisse auf seinem Grundstück verschaffen.  Der Fernzugriff auf die Videoüberwachungsaufnahmen via APP ist ebenfalls möglich, allerdings von der Upload-Geschwindigkeit der Internetverbindung vor Ort sowie der momentanen Internetgeschwindigkeit des Mobiltelefons abhängig.


Netzwerkeinbindung von IP Outdoor Kameras per LAN- oder WLAN

Grundsätzlich gestattet die moderne Videoüberwachung die Verwendung beider Übertragungsarten für IP Outdoor Kameras. Beide Übertragungsarten bringen Vor- und Nachteile mit sich. 
Während die verkabelte Verbindung über LAN (via Ethernet) mehrere Vorteile wie die Stromversorgung über PoE (Power over Ethernet) sowie eine sichere Verbindung, aber gleichzeitig einen höheren Montageaufwand mit sich bringt, ist die kabellose Übertragung über WLAN lediglich nur komfortabler, aber dafür unsicherer sowie anfälliger gegenüber Hackern und elektromagnetischen Störungen. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass es sich bei einer IP Outdoor Kamera um eine Sicherheitskomponente handelt.
Zudem ist die Qualität der Übertragung per WLAN immer von den baulichen Gegebenheiten vor Ort stark abhängig. Eine schlechte Signalqualität kann zu eheblichen Latenzzeiten (Verzögerungen) im Überwachungsbild führen.
Daher wird im Bereich der professionellen Videoüberwachung der Einsatz von WLAN Kameras nur dann empfohlen, wenn die Möglichkeit der Verkabelung über LAN nicht vorhanden ist.


Wichtige Montagekriterien für eine Outdoor IP Kamera

Die effiziente Funktionalität einer IP Outdoor Kamera hängt von der korrekten Montage ab.
Dabei spielt die Montagehöhe eine entscheidende Rolle für das Überwachungsbild. Zu hoch montierte Überwachungskameras erzeugen eine Vogelperspektive (siehe Abbildung 29) die eine Personenidentifizierung auf dem Überwachungsbild nahezu unmöglich macht. Ein weiterer Verursacher einer Vogelperspektive im Überwachungsbild ist auch ein zu steiler Neigungswinkel (siehe Abbildung 29.1) der IP Outdoor Kamera.
Zu niedrig montierte Überwachungskameras sind anfällig gegenüber Beschädigungen und Manipulationen.

Die optimale Höhe befindet sich zwischen 2,75 und 3,50 Meter (siehe Abbildung 30) je nach Neigungsgrad der Überwachungskamera.
Der rote Bereich (siehe Abbildung 31) bedeutet keine geeignete Höhe für die Überwachungskamera. Der gelbe Bereich ist nur bedingt zu empfehlen. Der grüne Bereich entspricht der optimalen Höhe.

Je nach Montageort und Anwendungsbereich sollten dementsprechend geeignete IP Outdoor Kameras mit geeignetem Montagezubehör eingesetzt werden.
Speziell bei der vertikalen Montage einer Dome Kamera im Außenbereich sollten Verschmutzungen der Kuppel unbedingt vermieden werden (siehe Abbildung 32).  Dazu spielt die Verwendung von Kamerazubehör wie beispielsweise hier in diesem Fall eine Regenschutzkappe (siehe Abbildung 33) eine entscheidende Rolle.

Im Bereich der professionellen Außenüberwachung werden grundsätzlich eher Outdoor IP Kameras in Bauform einer Bullet Kamera (siehe Abbildung 34) als in Bauform einer Dome Kamera empfohlen.
Dome Kameras sind durch ihre Kuppel einiges anfälliger gegen Verschmutzungen als eine Bullet Kamera. Speziell im Outdoorbereich bei Nachtbetrieb, wenn die Infrarotstrahler, die sich bei den meisten Dome Kameras innerhalb der Kuppel befinden eingeschaltet sind, können Verschmutzungen auf der Kuppel starke Lichtreflektionen hervorrufen. Kommt es bei der Auswahl der IP Outdoor Kamera auf Ästhetik und Unauffälligkeit an, raten wir eine Turret Kamera (siehe Abbildung 35) einzusetzen.

Unabhängig von der Bauform der Outdoor IP Kamera, wird für eine Montage im Außenbereich grundsätzlich angeraten das vom Hersteller empfohlene Montagezubehör zu verwenden. Diese Empfehlung triff auch dann zu, wenn die Outdoor IP Kamera augenscheinlich vor direktem Regenfall (siehe Abbildung 36) geschützt zu sein scheint. Allein nur die Luftfeuchtigkeit kann oft zu Ausfall der IP Outdoor Kamera beitragen.

Selbst bei PTZ 360° Kameras (siehe Abbildung 37) die ohne Montagezubehör überhaupt nicht montiert werden können sollte auf die fachgerechte Montage geachtet werden, indem alle Komponenten miteinander festmontiert werden. Da die PTZ 360° Kameras im Gegensatz zu anderen IP Outdoor Kameras in größeren Höhen montiert werden können, steigt dadurch auch die Unfallgefahr. Zudem sind die PTZ 360° Kameras beweglich, woraus Vibrationen entstehen, die sich zusätzlich zu den Witterungsverhältnissen wie Wind auf die Befestigung auswirken können.

Damit mit einer Videoüberwachung effiziente Ergebnisse erzielt werden können, sollten die dazugehörigen Komponenten wie beispielsweise die IP Outdoor Kameras gegenüber Manipulationen und Vandalismus geschützt werden.
Insbesondere raushängende Kabel aus der Überwachungskamera (siehe Abbildung 38) bieten für den Täter einen leichten Weg die IP Outdoor Kamera mit wenigen Handgriffen außer Funktion zu setzen.  Wird die IP Outdoor Kamera fachgerecht, indem die Verbindungskabel mit Hilfe einer Montagedose oder Metallrohr (siehe Abbildung 39) geschützt sind montiert, erschwert dies die Manipulation erheblich.

Das sollte bei einer Videoüberwachung im Außenbereich beachtet werden.

Insbesondere bei einer Videoüberwachung im Außenbereich sollte auf das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Recht am eigenen Bild geachtet werden. Dabei wird von dem Gesetzgeber was die Pflichten des Betreibers betrifft, zwischen einer privaten und einer gewerblichen Videoüberwachung unterschieden. Grundsätzlich gilt für beide Arten der Videoüberwachung die Erlaubnis, sein eigenes Grundstück filmen zu dürfen, solange Menschen sowie Fahrzeuge und Einfahrten von angrenzenden Grundstücken nicht erfasst werden. Besteht die Möglichkeit nicht, die IP Outdoor Kamera so zu montieren, dass die Nachbargrundstücke dabei nicht erfasst werden, können diese Bereiche in der Einstellung der Überwachungskamera privatisiert (unkenntlich gemacht) werden. Die Privatisierung muss in dem Livebild sowie in den Aufnahmen dauerhaft eingerichtet werden.   
Verboten ist, öffentliche Gehwege also auch Straßen und Parkplätze mit der Videoüberwachung zu erfassen oder zu filmen. Dazu zählen auch gemeinschaftliche Parkplätze einer Wohnanlage, die sich außerhalb des eigenen Grundstücks befinden.
Für eine gewerbliche Videoüberwachung besteht grundsätzlich die Pflicht über die permanente Überwachung sowie Videoaufzeichnung und deren Zweck zu informieren. Der Betreiber der Videoüberwachungsanlage ist verpflichtet je nach Größe des Grundstückes sowie Einfahrtmöglichkeiten, ein oder mehrere Warnhinweise in einem gut sichtbaren Bereich anzubringen. Die Warnhinweise müssen Informationen beinhalten wie: Wer (Name, Vorname, Telefonnummer und E-Mail) für die Videoüberwachung in dem Betrieb zuständig ist, Zweck der Videoüberwachung und Dauer der Datenspeicherung (siehe Abbildung 40).

Bei einer privaten Videoüberwachung besteht diese Informationspflicht nicht unbedingt, solange das Privatgrundstück eingezäunt und öffentlich nicht zugänglich ist. Dient die private Videoüberwachung zur Prävention von Einbrüchen und Diebstählen raten wir der Informationspflicht mittels Warnhinweisschilder nachzugehen. Findet ein Einbruch statt und die Videoaufnahmen werden der Polizei zur Verfügung gestellt, sind diese ohne ein vorhandenes Warnhinweisschild nicht DSGVO konform und können vor Gericht angefochten werden. Grundsätzlich wird auch bei einer privaten Videoüberwachung dazu geraten, Warnhinweisschilder im Eingangsbereich anzubringen. Handelt es sich bei der privaten Videoüberwachung um eine Hausgemeinschaft mit mehreren Parteien, tritt die Informationspflicht wieder in Kraft. Dabei muss die private Informationspflicht (siehe Abbildung 41) nicht so ausführlich sein, wie bei einer gewerblichen Videoüberwachung, sondern bedarf lediglich einen Warnhinweis mittels eines Piktogramms.
Die Warnhinweisschilder über eine Videoüberwachung dienen dazu Besucher, die nicht gefilmt werden möchten, rechtzeitig darüber zu informieren. Das Veröffentlichen egal welcher Art von Überwachungsvideos ohne Zustimmung aller auf dem Video vorhandenen Personen ist untersagt.

Kaufkriterien für eine geeignete Outdoor IP Kamera und worauf es ankommt 
Die Videoüberwachung im Außenbereich stellt eine IP Outdoor Kamera vor besondere Herausforderungen wie ständig wechselnde Witterungs- und Lichtverhältnisse oder unterschiedliche Alarmfunktionen, die sie dauerhaft und zuverlässig bewerkstelligen muss. Zu der Grundausstattung einer guten IP Outdoor Kamera gehören eine IP-Schutzklasse ab IP65, eine Schlagfestigkeit von mindestens IK08, eine Infrarotreichweite von mindestens 25 Meter, sowie eine Bildauflösung ab 2 Megapixel. Dabei ist auf die Größe des Bildsensors zu achten, die mindestens ½“ (Zoll) entsprechen sollte. Für IP Outdoor Kameras mit einer Auflösung von 4K UHD wird eine Bildsensorgröße ab 1/1,8“ empfohlen, damit die Überwachungskamera auch in der Nacht, klare und hochauflösende Überwachungsbilder darstellen kann.
Die meisten Betreiber einer Videoüberwachungsanlage, haben eine hohe Erwartungshaltung an die IP Outdoor Kamera. Diesen Erwartungen kann die Überwachungskamera nur dann entsprechen, wenn sie auch über die notwendigen technischen Ausstattungen verfügt. Je aufwändiger die Ausstattung der IP Outdoor Kamera ist, desto höher sind die Anschaffungskosten. Dabei sind für den Endverbraucher oft irreführende Informationen seitens verkaufsorientierter Überwachungskameraanbieter sowie Verkaufsplattformen die Ursache eines Fehlkaufes. Wird die IP Outdoor Kamera aus Sicherheitsgründen für den Eigenschutz, sei es privat oder gewerblich angeschafft, raten wir zu renommierten und nachhaltigen Herstellern, sowie zu einer qualifizierten Beratung im Vorfeld. Zudem soll die IP Outdoor Kamera für den Anwendungsbereich auch geeignet sein damit am Ende die Videoüberwachung effektiv ist. Die notwendigen Anforderungen an die IP Dome Kamera, um die Anwendungsbereiche speziell für den Außeneinsatz optimal abzudecken, sind oft unterschiedlich. Um eine Überwachungsfläche beispielsweise von 50x 50 Meter abzudecken, stellt dies eine ganz andere technische Anforderung an die IP Outdoor Kamera als eine Überwachungsfläche von 30 x 20 Meter. 

Daher achten Sie darauf, wo sie die IP Outdoor Kamera kaufen, ob der Verkäufer über die notwendigen Qualifikationen verfügt und vor allem nach dem Kauf bei eventuell auftretenden Problemen Support anbietet. Speziell Käufe auf großen Verkaufsplattformen oder nicht qualifizierten Onlineshops, können im Nachhinein Probleme bereiten. Erkundigen Sie sich vor dem Kauf einer IP Outdoor Kamera über die Qualifikationen und Zertifizierungen des Anbieters.
Unsere zertifizierten Techniker für Videoüberwachung und Sicherheitstechnik von German Protect, beraten Sie gerne, damit auch Sie, eine geeignete IP Outdoor Kamera für Ihre Videoüberwachung finden.


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Bogdan Tamasan

Bogdan Tamasan

Herr Bogdan Tamasan ist seit 1994 in der Sicherheitsbranche tätig und seit 2011 geschäftsführender Gesellschafter der ESA GmbH German Protect mit über 27-jähriger Erfahrung im Bereich Sicherheitstechnik, Schutz, Prävention, Planung und Projektentwicklung. In seiner Tätigkeit als Sicherheitsberater für verschiedene Konzerne und Institutionen europaweit, konnte sich Herr Tamasan in dieser langen Zeitspanne eine fundierte und praxisnahe Erfahrung und Wissen aneignen, welches von Jahr zu Jahr durch verschiedene System- und Partnerzertifizierungen vertieft wurde. Ein kleiner Auszug seiner Zertifizierungen: Axis Solutions Partner, IHK zertifizierte Fachkraft für Video-Sicherheitstechnik, Hikvision Diamond Partner, Vivotek Expert, Hanwha Security Engineering, Mobotix Advanced Partner, Avigilon Partner, Sony Video Security Gold Partner, Flir Partner, Eneo System Integrator, Bosch Partner, Seetec Professional, Milestone Partner, Wave Professional, Aimetis Certifed, zertifizierter Telenot Facherrichter und Stützpunkt, Planung und Einbau von Einbruchmeldeanlagen nach VdS 2311 und VDE 0833, Q-Geprüfte Fachkraft für Rauchmelder gemäß DIN 14676, Videofied zertifizierter Partner, Risco Certified, Jablotron zertifizierter Partner, Ajax zertifizierter Partner, rayTec Professional SimonsVoss Partner usw.