Outdoor Kameras

Der Rundumschutz für Ihr Gelände - Outdoor Kameras für Einsteiger und Profis

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  1. HIKVision DS-2CE56C0T-IRMMF(2.8mm) HD-TVI Dome Kamera 1MP HD Outdoor
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  2. Dahua D-HAC-HDW1230M-0280B Analog Dome Kamera
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  3. HIKVision DS-2CE16C0T-IT5F(6mm) HD-TVI Bullet Kamera 1.3MP HD Outdoor
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Mit einer Outdoor Kamera ist es Ihnen möglich Ihr Außengelände gegen unbefugte Zutritte zu schützen oder Bewegungen, wie zum Beispiel durch Wild, aufzuzeichnen. Sollte jemand versuchen, unbemerkt Ihr Grundstück zu betreten, wird dieser gefilmt und die Aufzeichnungen bieten die Möglichkeit, Täter zu erkennen. Outdoor Kameras sind wettergeschützt und können in einem niedrigen bzw. hohen Temperaturbereich eingesetzt werden. Sie finden Sie in vielen verschiedenen Bauformen. Je nach Ihren Bedürfnissen bieten wir Ihnen Boxkameras, Bulletkameras oder Dome Kameras an - sprechen Sie uns an!

Sie finden in unserem Online-Shop unterschiedliche Varianten, zum Beispiel mit Bewegungsmelder, Gegensprecheinrichtungen oder verschiedene Schwenk- und Neigebereiche. Selbstverständliche bieten wir Ihnen auch komplette Überwachungssysteme an. Wenn Sie sich für eine IP Kamera entscheiden, können Sie die Aufzeichnungen auf Ihr Smartphone übertragen lassen. Eine Überwachung aus der Ferne ist damit möglich.


Was ist bei der Auswahl einer Outdoor Kamera zu beachten?

Für eine effiziente Funktionalität einer Überwachungskamera im Außenbereich ist, neben der Auswahl der Bauform, die IP Schutzklassifizierung im Zusammenhang mit dem Montageort bezüglich der dort möglichen Witterungsverhältnisse maßgeblich. Eine Outdoor Kamera, die an einen Mast in 8 Meter Höhe auf einem Hügel/Berg mit 30° Neigung angebracht wird, muss dauerhaft komplexeren Witterungsverhältnissen trotzen als beispielsweise eine Outdoor Kamera an einer Hauswand. Das heißt, eine Outdoor Kamera ist neben ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich der Überwachung Ihres Grundstücks, oft noch zusätzlichen Belastungen, wie starkem Regen oder Schneefall, ausgesetzt.

In der allgemeinen öffentlichen Überwachung, wie der von Autobahnen, werden meistens Kameras in Wetterschutzgehäusen ausgewählt. Neben dem Vorteil, dass in einem Wetterschutzgehäuse verschiedene Box Kameras mit verschiedenen Brennweiten und Funktionen je nach Anwendung ausgewählt werden können, ist das Wetterschutzgehäuse, je nach Ausstattung (z.B. Heizung, Scheibenheizung, Lüfter oder Wischer), gegenüber sämtlichen Witterungsverhältnissen immer gut aufgestellt.

Der Nachteil der Bauart im Wetterschutzgehäuse liegt darin, dass diese im Gegensatz zu einer Outdoor Bullet Kamera kostenintensiver und montageaufwändiger ist. Eine Bullet Outdoor Kamera mit der richtigen Ausstattung, wie beispielsweise einer Heizung, und der entsprechenden IP Schutzklassifizierung für den Einsatz im Außenbereich, ist nach einer Kamera im Wetterschutzgehäuse, die gängigste Outdoor-Kamera-Bauform.

Eine Bullet Outdoor Kamera hat den Vorteil, dass keine zusätzlichen Infrarotstrahler wie bei einer Kamera im Wetterschutzgehäuse benötigt werden und diese dementsprechend vom Kosten- und Montageaufwand wirtschaftlich besser positioniert ist. Allerdings ist die Bullet Kamera für spezielle Anwendungen oder Einsatzorte, wie einer Umgebung mit arktischen Temperaturen, wegen der fehlenden Scheibenheizung und Lüftung oft (je nach Hersteller) nur bedingt geeignet. Dies gilt für solche Anwendungen ebenfalls für Fix Dome (keine PTZ Dome) Kameras. Ausgeschlossen von dieser "Regel" sind zum Teil verschiedene Modelle der Marke Mobotix.

So gesehen sind für die Auswahl einer geeigneten Outdoor Kamera - unabhängig von der Bauart - aus der Kundenperspektive folgende Punkte zu beachten:


Wo möchte ich meine Außenkamera montieren?

Der Montageort ist für die richtige Einschätzung, welche Funktionen die Outdoor Kamera besitzen sollte, absolut entscheidend. Die Auswahl der richtigen Features kann sich auch auf die Lebensdauer der Außenkameras auswirken. Beachten Sie, dass alle beweglichen Komponenten der Kamera (wie Einbaudose, Wandarm etc.), fest und richtig zugeschraubt sein müssen. Ebenfalls müssen alle Dichtungen sowie die Kabeleinführungen der Kamera korrekt angebracht und verschraubt werden. In der freien Natur hat man es nicht immer nur mit starken Regen, sondern auch mit Feuchtigkeit durch hohen und vor allem schnellen Temperaturabfall, welche zu Kondensation innerhalb der Kamera führen kann, zu tun.

Ergo, die hohe IP68 Schutzklassifizierung der Outdoor Kamera, bringt auch nicht sonderlich viel, wenn die Kamera nicht fachgerecht mit dem empfohlenen Zubehör für die Montageart/ Ort fachgerecht angebracht wurde.


Welche Witterungsverhältnisse könnten an dem Montageort vorherrschen?

Berücksichtigen Sie bitte wenn Sie eine Kamera im Sommer bei schönem Wetter anbringen, dass Regenzeiten, Schneefall und winterliche Temperaturen irgendwann die Kamera beanspruchen werden. Ebenfalls zu berücksichtigen ist, wo auf dem Grundstück die Kamera angebracht wird, denn es macht schon einen Unterschied ob die Kamera an einem Mast von allen Seiten zugänglich für Wind und Regen, oder an einer Hauswand angebracht ist, wo hingegen die Wettersituation nur von einer Richtung auf die Kamera einwirkt.

Für die Langlebigkeit der Kamera ist eine richtige Auswahl der IP Schutzklassifizierung nicht außer Acht zu lassen. Diese Regelung gilt beispielsweise auch für Kameras, die in einer Halle, welche ein großes Tor hat, montiert werden. Im Winter kann unter Umständen ein kalter Durchzug in der beheizten Halle entstehen, der zu einem schnellen Temperaturabfall und dementsprechend zu Kondensation in der Kamera führen kann.

Sollten Sie sich bei der Auswahl einer Outdoor Kamera trotzt der Erläuterungen hier unsicher sein, rufen Sie uns gerne an. Unsere Techniker stehen Ihnen für eine Beratung zur Verfügung.