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ALARMANLAGEN

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                                    RATGEBER


                                    Alarmanlage Haus: Alles zu Komponenten, Funktionen, Kosten und den besten Herstellern

                                    Das Wesentliche in Kürze

                                    • Alarmanlagen sichern jegliche Art von Gebäuden wie Wohnungen, Häuser sowie gewerbliche oder Industrieobjekte gegen Einbrüche und Vandalismus ab und tragen zu einem sicheren Gefühl und dementsprechend einer guten Lebensqualität bei.
                                    • Der Markt für Einbruchmeldeanlagen entwickelt sich zwar mit rasanten Schritten, aber auch mit großen Qualitätsunterschieden bezüglich einer konstanten Zuverlässigkeit zwischen den Systemen und Herstellern. 
                                    • Die schnelle Entwicklung im Bereich der Einbruchmeldetechnik stellt privaten sowie gewerblichen Anwendern mittlerweile ein breites Spektrum an Funktionen für immer anspruchsvollere Applikationen und Anforderungen zur Verfügung. 
                                    • Alarmsysteme bestehen aus mehreren Systemkomponenten, die miteinander interagieren, um das Objekt vor Eindringlingen zu schützen.  Zu den wesentlichen Systemkomponenten gehören:
                                      • Alarmzentrale mit Wähl- oder Übertragungsgerät
                                      • abgesetzte Bedienteile
                                      • Bewegungsmelder
                                      • Schließ- und Türkontakte
                                      • Fensterkontakte
                                      • Magnetkontakte
                                      • Glasbruchmelder
                                      • Panikmelder und Sirenen
                                    • Eine Alarmanlage für den Eigenschutz wird durch staatliche Förderungen unterstützt.

                                    Inhalt des Ratgebers Alarmanlagen


                                    Was ist eine Alarmanlage? 

                                    Eine Alarmanlage, auch Einbruchmeldeanlage (EMA) genannt, ist der Oberbegriff für mehrere verschiedene elektronische Sicherheitskomponenten, die durch Ihre Zusammenarbeit ein komplettes Sicherheitsschutzsystem aufbauen. Dieses Sicherheitsschutzsystem kann im Notfall oder im Fall einer Sicherheitsverletzung wie zum Beispiel eines Einbruchs den gerade stattfindenden Vorfall nicht nur an eine Einsatzleitstelle melden, welche die Polizei informiert, sondern auch vor Ort zur Abschreckung des Täters Gegenmaßnahmen einleiten, indem ein optischer sowie ein akustischer Alarm ausgelöst wird. Eine professionelle Alarmanlage kann im Alarmzustand nicht nur eine Sirene auslösen, sondern auch andere Gegenschutzmaßnahmen wie eine Nebelmaschine aktivieren oder das Licht innerhalb und außerhalb des Gebäudes einschalten. Ebenfalls möglich ist es, Rauchmelder in eine Alarmanlage zu implementieren und somit eine Brandmeldeanlage zu realisieren, vorausgesetzt, dass die EMA auf eine Einsatzleitstelle aufgeschaltet ist. Somit steigen die Effizienz und Reaktionszeit der Brandmeldung um ein Mehrfaches. Leben retten rückt im Zusammenhang mit einer Alarmanlage signifikant in den Vordergrund.

                                    Fazit: Die Hauptkomponente einer Alarmanlage ist die Alarmzentrale, die als eine Art Zentral- oder Steuerungscomputer im Alarmsystem mit verschiedenen Meldern anhand vorprogrammierter Einstellungen interagiert. Alle Sicherheitskomponenten der Melder, Wählgeräte, Überwachungskameras und Alarmzentrale zusammen bilden gemeinsam eine Alarmanlage.


                                    Arten der Alarmanlagen für Haus und Wohnung 

                                    Alarmanlagen unterscheiden sich in ihrer Betriebsart zwischen verdrahteten Alarmarmanlagen, Funkalarmanlagen und sogenannte Hybrid- Alarmanlagen, die eine Kombination zwischen einer verdrahteten Anlage und Funkalarmanlage darstellen.

                                    Verdrahtete Alarmanlagen in Haus und Wohnung  

                                    Bei einer verdrahteten also kabelgebundenen Alarmanlage sind alle Komponenten per Kabel miteinander verbunden und meistens an ein BUS-System angeschlossen. Alle Komponenten werden von der Alarmzentrale mit Strom versorgt. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über eine Kabelverbindung und ist dementsprechend störungs- und ausfallsichererer als beispielsweise Funksysteme. Alle VdS zugelassenen Alarmanlagen sind ausschließlich verdrahtet.

                                    Somit liegen die Vorteile einer verdrahteten Alarmanlage in der Zuverlässigkeit der Funktionalität. Dementsprechend können für den Versicherer notwendige VdS Zulassungen je nach Klassifizierung ausschließlich mit einer verdrahteten Alarmanlage erreicht werden.  

                                    Ein Nachteil verdrahteter Alarmanlagen bestehen in den höheren Kosten, die durch die aufwändigere Montage verursacht werden.

                                    Funkalarmanlagen im Haus und Wohnung  

                                    Eine Funkalarmanlage ist eine  bequeme Art der Objektsicherung und bietet viele Annehmlichkeiten wie beispielsweise die Steuerung sowie Push-Benachrichtigungsempfang über eine App. Alle Melder kommunizieren mit der Alarmzentrale über Funk und können schnell und ohne besonderen Aufwand montiert werden. Die Programmierung einer Funkalarmanlage ist zwar oft intuitiv und dementsprechend einfacher als bei einer verdrahteten Alarmanlage, bedarf jedoch technischen Verständnisses.

                                    Eine Funkalarmanlage für beispielsweise ein Einfamilienhaus kann innerhalb weniger Stunden aufgebaut und funktionsfähig scharfgeschaltet werden. Allerdings ist bei einer Funkalarmanlage auf die Funkreichweite vor der endgültigen Montage zu achten, die durch die Wandbeschaffenheit stark minimiert werden kann. Sollte die Funkreichweite zwischen Melder und Alarmzentrale nicht kontinuierlich optimal gewährleistet werden können, sollte die Qualität der Funkverbindung zwischen den einzelnen Funkkomponenten durch den Einsatz eines Funk-Repeaters optimiert werden.

                                    Speziell für Mietwohnungen sind Funkalarmanlagen beim Vermieter nicht genehmigungspflichtig, da keine baulichen Veränderungen für die Montage notwendig sind. Bei Auszug aus dem Mietobjekt kann die Funkalarmanlage für eine Wiederverwendung schnell abgebaut werden. Eine Funkalarmanlage hat gewöhnlich keine VdS Zertifizierung, jedoch gibt es manchmal für die einzelnen Komponenten eine VdS Home-Zertifizierung, die aber für eine gewerbliche Absicherung keine Relevanz hat. 

                                    Die Vorteile einer Funkalarmanlage liegen eindeutig in der einfachen Inbetriebnahme und der schnellen Einbaumöglichkeit. Auch sind die Gesamtkosten je nach Hersteller geringer als bei einer verdrahteten Alarmanlage. Die Nachhaltigkeit bei einem Auszug aus einer Mietwohnung oder einem Mietshaus ist bei einer Funkalarmanlage eher gegeben als bei einer verdrahteten Alarmanlage aufgrund der Möglichkeit der Wiederverwendbarkeit. 

                                    Ein Nachteil von Funkalarmanlagen ist grundsätzlich die störanfälligere und dementsprechend nicht immer zuverlässige Übertragung per Funk. In punkto Zuverlässigkeit hat eine verdrahtete Alarmanlage immer die Nase vorne. Bei höheren Versicherungssachwerten wird eine Funkalarmanlage von den Versicherern in den seltensten Fällen akzeptiert.

                                    Eine Funkalarmanlage ist gegenüber einer verkabelten Alarmanlage auch bezüglich der Melder und der Melder-Linienanzahl sowie der Teilbereiche begrenzt.

                                    Hybridalarmanlagen in Haus und Wohnung 

                                    Eine Hybridalarmanlage ist grundsätzlich verdrahtet, bietet aber die Möglichkeit, durch bereits vorhandene oder zusätzliche Platinen Funkkomponenten zu betreiben und zu steuern. Die Funkkomponenten werden oft für eine Außenüberwachung durch Außeninfrarotbewegungsmelder mit Videoverifikation in eine bestehende verdrahtete Alarmanlage implementiert. Dadurch steigt die Effektivität des Alarmsystems um ein Mehrfaches nach dem Motto „Täter erkannt, bevor er das Haus erreicht hat“.

                                    Der Vorteil einer Hybridalarmanlage ist die Kombination der Vorteile einer kabelgebundenen Alarmanlage und denen einer Funkalarmanlage.

                                    Der Nachteil einer Hybridalarmanlage ist, dass jede VdS zugelassene Alarmanlage ihre Zulassung verliert, sobald Funkkomponenten angeschlossen werden. Diese Regel gilt auch für eine Steuerung der Alarmanlage über eine App.


                                    Kabelgebundene oder Funkalarmanlage?

                                    Funk- sowie kabelgebundenen Alarmanlagen haben Vor- und Nachteile, was die Professionalität, Effizienz und natürlich die Kosten betrifft. 

                                    Funkalarmanlagen sind hinsichtlich der Installationskosten immer günstiger als verdrahtete Alarmanlagen und können ohne besonderen Aufwand schnell im Haus und in der Wohnung eingebaut werden. Allerdings sind die Folgekosten für die jährliche Wartung erheblich höher als bei einer kabelgebundenen Alarmanlage, da die Batterien der Melder erneuert werden müssen. Es ist außerdem wichtig, vor der Montage einer Funkalarmanlage die Beschaffenheit der Wände innerhalb des Gebäudes bezüglich der Funkreichweite sowie der Funkverbindungstabilität zu prüfen. Sollte die Funkverbindung nicht stabil genug oder generell nicht ausreichend sein, müssen Funk-Repeater zum Einsatz kommen, die zusätzliche Kosten verursachen. Die Funkreichweitenangaben der Hersteller sind immer Richtwerte unter optimalen Bedingungen und von der Beschaffenheit des Gebäudes stark abhängig.

                                    Eine nachträgliche Komponentenergänzung einer Funkalarmanlage ist oft schnell und unkompliziert gemacht.

                                    Die Zuverlässigkeit von Funkalarmanlagen unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Da der Markt von „unseriösen“ Herstellern überflutet ist, sollte darauf geachtet werden, um welchen Hersteller es sich handelt und ob die Funkalarmanlage von einem Fachanbieter vertrieben wird. Eine Funkverbindung ist im Gegensatz zu einer Kabelverbindung grundsätzlich immer anfälliger gegen Störungen und auch in der Übertragung, je nach Codierungs-Art, gegen Manipulationen unsicherer. Daher ist es nachvollziehbar, dass bisher noch keine Funkalarmanlage eine VdS Zertifizierung außer VdS Home erhalten hat. 

                                    Kabelgebundene oder verdrahteten Alarmanlagen sind im Hinblick auf die Installationskosten einer Funkalarmanlage aufgrund ihrer Verkabelung natürlich preislich unterlegen. Allerdings bietet eine verdrahtete Alarmanlage wesentlich mehr Anschlussmöglichkeiten für Melder und Schließkontakte, Verriegelungskontakte und Sperrelemente, die hinsichtlich der Einhaltung der Zwangsläufigkeit sehr wichtig sind. All das bietet eine Funkalarmanlage nicht.

                                    Dafür bieten kabelgebundene Alarmanlagen genau diejenigen Sicherheitsmerkmale, die letztendlich für eine Alarmanlage relevant sind.

                                    Auch die Möglichkeit, mehrere Teilbereiche zu programmieren, sind bei einer kabelgebundenen Alarmanlage vielfältiger.

                                    Allgemein sind kabelgebundene Alarmanlagen sicherer und zuverlässiger, was die Funktionalität sowie die Fehlalarmquote betrifft, und somit  Funkalarmanlagen überlegen. Auch wegen der Möglichkeit der Zertifizierung nach VdS ist eine verdrahtete Alarmanlage absolut konkurrenzlos und das System der Wahl im Bereich der professionellen und zertifizierten Einbruchabsicherung. Daher wird bei einer Neubauplanung von Fachexperten immer eine verkabelte Alarmanlage empfohlen. 

                                    Kabelgebundene Alarmanlagen Funkalarmanlagen Hybride Alarmanlagen
                                    Vorteile Nachteile Vorteile Nachteile Vorteile Nachteile
                                    Sicherer als Funkalarmanlagen Höhere Kosten für Installation Montage einfacher Weniger sicher Kann gute Kompromisslösung sein keine VdS-Zertifizierung
                                    VdS-Zertifizierung möglich Abbau aufwändiger, dadurch Wiederverwendung schwieriger Montage kostengünstiger Keine VdS-Zertifizierung    
                                    Mehr Anschlussmöglichkeiten als Funkalarmanlagen Bei Mietwohnungen Einwilligung der Vermieters notwendig Einfach wieder abzubauen und wiederzuverwenden Höhere Kosten im laufenden Betrieb    


                                    Fazit für den Vergleich zwischen Funkalarmanlagen und kabelgebundenen Alarmanlagen im Haus:
                                    Eine Funkalarmanlage ist einfacher in der Montage und dementsprechend kostengünstiger als eine verdrahtete Alarmanlage. Allerdings hat eine verdrahtete Alarmanlage deutlich mehr Melder-Anschlussmöglichkeiten, was bei einer professionellen Objektabsicherung von großer Relevanz sein kann.

                                    Um eine Wohnung oder ein kleineres Haus absichern zu können, ist oftmals eine Funkalarmanlage ausreichend. Wenn es sich aber um größere Häuser oder Gewerbeobjekte handelt, sollte die Entscheidung immer in Richtung einer kabelgebundenen Alarmanlage fallen.

                                    Für Neubauprojektierungen empfehlen wir grundsätzlich eine verdrahtete Alarmanlage. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen für eine ausführliche Beratung gerne zur Verfügung.

                                    Die Zuverlässigkeit von Funkalarmanlagen unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Da der Markt von „unseriösen“ Herstellern überflutet ist, sollte darauf geachtet werden, um welchen Hersteller es sich handelt und ob die Funkalarmanlage von einem Fachanbieter vertrieben wird. Eine Funkverbindung ist im Gegensatz zu einer Kabelverbindung grundsätzlich immer anfälliger gegen Störungen und auch in der Übertragung, je nach Codierungs-Art, gegen Manipulationen unsicherer. Daher ist es nachvollziehbar, dass bisher noch keine Funkalarmanlage eine VdS Zertifizierung außer VdS Home erhalten hat. 

                                    Kabelgebundene oder verdrahteten Alarmanlagen sind im Hinblick auf die Installationskosten einer Funkalarmanlage aufgrund ihrer Verkabelung natürlich preislich unterlegen. Allerdings bietet eine verdrahtete Alarmanlage wesentlich mehr Anschlussmöglichkeiten für Melder und Schließkontakte, Verriegelungskontakte und Sperrelemente, die hinsichtlich der Einhaltung der Zwangsläufigkeit sehr wichtig sind. All das bietet eine Funkalarmanlage nicht.

                                    Dafür bieten kabelgebundene Alarmanlagen genau diejenigen Sicherheitsmerkmale, die letztendlich für eine Alarmanlage relevant sind.

                                    Auch die Möglichkeit, mehrere Teilbereiche zu programmieren, sind bei einer kabelgebundenen Alarmanlage vielfältiger.

                                    Allgemein sind kabelgebundene Alarmanlagen sicherer und zuverlässiger, was die Funktionalität sowie die Fehlalarmquote betrifft, und somit  Funkalarmanlagen überlegen. Auch wegen der Möglichkeit der Zertifizierung nach VdS ist eine verdrahtete Alarmanlage absolut konkurrenzlos und das System der Wahl im Bereich der professionellen und zertifizierten Einbruchabsicherung. Daher wird bei einer Neubauplanung von Fachexperten immer eine verkabelte Alarmanlage empfohlen. 

                                    Kabelgebundene Alarmanlagen
                                    Vorteile Nachteile
                                    Sicherer als Funkalarmanlagen Höhere Kosten für Installation
                                    VdS-Zertifizierung möglich Abbau aufwändiger, dadurch Wiederverwendung schwieriger
                                    Mehr Anschlussmöglichkeiten als Funkalarmanlagen Bei Mietwohnungen Einwilligung der Vermieters notwendig

                                     

                                    Funkalarmanlagen
                                    Vorteile Nachteile
                                    Montage einfacher Weniger sicher
                                    Montage kostengünstiger Keine VdS-Zertifizierung
                                    Einfach wieder abzubauen und wiederzuverwenden Höhere Kosten im laufenden Betrieb

                                     

                                    Hybride Alarmanlagen
                                    Vorteile Nachteile
                                    Kann gute Kompromisslösung sein keine VdS-Zertifizierung
                                       
                                       


                                    Fazit für den Vergleich zwischen Funkalarmanlagen und kabelgebundenen Alarmanlagen im Haus:
                                    Eine Funkalarmanlage ist einfacher in der Montage und dementsprechend kostengünstiger als eine verdrahtete Alarmanlage. Allerdings hat eine verdrahtete Alarmanlage deutlich mehr Melder-Anschlussmöglichkeiten, was bei einer professionellen Objektabsicherung von großer Relevanz sein kann.

                                    Um eine Wohnung oder ein kleineres Haus absichern zu können, ist oftmals eine Funkalarmanlage ausreichend. Wenn es sich aber um größere Häuser oder Gewerbeobjekte handelt, sollte die Entscheidung immer in Richtung einer kabelgebundenen Alarmanlage fallen.

                                    Für Neubauprojektierungen empfehlen wir grundsätzlich eine verdrahtete Alarmanlage. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen für eine ausführliche Beratung gerne zur Verfügung.


                                    Funktionsweise von Alarmanlagen in Haus und Wohnung und deren Komponenten

                                    Alarmzentrale in Haus und Wohnung 

                                    Das Herz einer Alarmanlage ist die Alarmzentrale, die alle im System angeschlossenen Alarmmelder verwaltet, steuert und auf die korrekte Funktionalität überwacht. Alle Melder kontaktieren die Alarmzentrale in regelmäßigen Abständen, um über ihren Zustand zu berichten. Beispiel: „Ich bin der Infrarotmelder 9 auf Linie 1 und funktioniere auf allen Parametern korrekt“.

                                    Sollte der Infrarotmelder in seiner Funktion beeinträchtigt sein oder er keine regelmäßigen Zustandsmeldungen senden, schaltet die Alarmzentrale auf Störung und meldet diese. Sollte der Infrarotmelder durch äußerliche Einflüsse manipuliert werden, schaltet die Alarmzentrale auf Sabotage und zeigt den beschädigten Melder auf dem Display an und meldet diesen. 

                                    Die Alarmzentrale ist meistens im Alarm- oder Sabotagezustand für die Alarmierung und dementsprechende Weiterleitung der Informationen an die Entscheidungs- und Reaktionsstellen wie Einsatzleitstelle, Polizei, Feuerwehr oder Inhaber zuständig, welche im Vorfeld in der Alarmzentrale programmiert wurden. Die Informationen werden über ein sogenanntes Wählgerät übermittelt, das sich entweder in Platinen-Form innerhalb der Alarmzentrale oder als eigenständiges Zusatzgerät außerhalb der Zentrale befindet.

                                    Die Alarmzentrale kann über ein integriertes Bedienteil mit einem Display verfügen, über das sie bedient werden sowie Meldungen visuell darstellen kann.

                                    Unterbrechungsfreie Stromversorgung für Alarmanlagen in Haus und Wohnung

                                    Alle Alarmzentralen von renommierten Herstellern verfügen zusätzlich zur Stromzufuhr über einen Akku, die sogenannte USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung), die bei Stromausfall die Zentrale je nach Fabrikat bis zu 72 Stunden weiterhin mit Strom versorgen kann. Bei einer verdrahteten Alarmanlage versorgt der Notstrom-Akku nicht nur die Alarmzentrale, sondern alle daran angeschlossenen Melder und Komponenten weiterhin mit Strom. Die Dauer der Notstromversorgung ist immer von der Qualität und Zertifizierung der Alarmanlage abhängig. 

                                    Fazit: Die Alarmzentrale ist das Gehirn einer Alarmanlage und zuständig für die Steuerung sämtlicher Komponenten, die Alarmierung und die daraus resultierenden Meldungen.


                                    Bedienteile für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Über Bedienteile bzw. Bedienfelder wird eine Alarmanlage gesteuert. Zusätzlich können Zustandsmeldungen abgelesen werden.

                                    Über das Bedienteil kann die Alarmanlage scharf / teilscharf oder unscharf geschaltet werden. Die Bedienteile können je nach Alarmanlageart verdrahtet oder per Funk mit der Alarmzentrale verbunden sein.

                                    Ebenfalls können Bedienteile in der Alarmzentrale inkludiert oder außerhalb (abgesetzt) von der Alarmzentrale sein.

                                    Die Bedienteile sind für Indoor- sowie Outdoorbereiche vorhanden, wobei die Outdoor-Variante oft nur die Funktionen "scharf" und "unscharf" besitzt.

                                    Das Bedienteil kann in der Programmierung nicht nur mit verschiedenen Zugangscodes für eine Vielzahl verschiedener Anwender versehen sein, sondern auch mit einem Überfallcode, der meistens eine zusätzliche Endzahl zu den normalen Zugangscodes umfasst und im Überfallzustand zusätzlich und unauffällig eingegeben werden kann und damit einen stillen Alarm auslöst. 


                                    Panik- oder Überfallknöpfe für die Alarmanlage in Haus oder Wohnung   

                                    Der Panik- oder Überfallknopf wird für ein professionell konzipiertes Alarmsystem von uns immer empfohlen. Diese Art von Alarmmeldern, kann via Funk oder per Kabelverbindung in der Alarmanlage implementiert werden. Panik- und Überfallknöpfe lösen für gewöhnlich einen stillen Alarm aus, ohne die Alarmsirene zu aktivieren. Auch wenn die Alarmanlage nicht aktiviert ist, kann der stille Alarm bei Betätigung einen Überfallalarm an die Notruf- und Sicherheitsserviceleitstelle (NSL) senden und somit sofortige Hilfe anfordern.

                                    Selbstverständlich kann ein Überfallknopf in der Programmierung so eingestellt werden, dass ein visueller sowie ein akustischer Alarm ausgelöst werden und zusätzlich das Licht im Haus, in der Wohnung oder im Gelände eingeschaltet werden.

                                    Bezüglich der optimalen Positionierung des Panik- oder Überfallknopfes im Haus oder der Wohnung können wir aus Sicherheitsgründen hier keine Angaben machen. Um einen effektiven Montageort für den Überfall- und Panikalarmknopf in Erfahrung zu bringen, empfehlen wir eine Beratung durch qualifizierte Fachanbieter wie German Protect. Unsere geschulten Mitarbeiter stehen unseren Kunden diesbezüglich mit fundiertem Wissen gerne beratend zur Seite.


                                    Wähl- oder Übertragungsgerät für Alarmanlagen in Haus und Wohnung

                                    Das Wählgerät, auch Übertragungsgerät genannt, ist für die Übertragung der Alarme oder sonstiger Meldungen wie Störungen oder Sabotagemeldungen an eine Einsatzleitstelle, Polizei, Feuerwehr und Objektinhaber zuständig. Die Teilnehmer, die im Fall einer Meldung benachrichtigt werden sollen, werden in der Konfiguration des Gerätes vorprogrammiert und die Reihenfolge der Benachrichtigung festgelegt.

                                    Das Übertragungsgerät befindet sich meistens auf einer Platine innerhalb der Alarmzentrale, kann aber als Einzelgerät von der Alarmanlage abgesetzt werden.

                                    Bei der Übertragungsart des Wählgerätes unterscheiden wir zwischen IP-Übertragungsweg und GSM-Übertragungsweg. Alle Wähl- und Übertragungsgeräte nutzen aus Sicherheitsgründen beide Übertragungswege. Sollte im Alarmzustand das Internet nicht verfügbar sein, wird sofort die Benachrichtigung über den GSM-Mobilfunk eingeleitet. Somit kann die Alarmübertragung im Alarmfall zuverlässig gewährleistet werden. Dass beide Übertragungswege gleichzeitig ausfallen, ist eher unwahrscheinlich.  

                                    Der IP-Übertragungsweg findet über das Internet Protocol (IP) und dementsprechend über das Internet statt. Das Übertragungsgerät wird über eine CAT-Verbindung mit dem Router zusammengeschlossen, der die Verbindung nach außen zum Internet herstellt. Viele Alarmanlagen, die keine VdS-Zulassung besitzen, können auch eine Verbindung über WLAN mit dem Router herstellen. Diese Verbindung ist zwar bequem, aber von außen angreifbar und wird von uns nicht empfohlen. Aus diesem Grund ist eine VdS-zugelassene Alarmanlage niemals WLAN-fähig.

                                    Der GSM-Übertragungsweg (Globales System für mobile Kommunikation) findet über das Mobilfunknetz statt. Im Wählgerät befindet sich ein GSM-Kartenslot, in den die GSM-Karte gesteckt werden kann. Die GSM-Übertragung ist von bestimmten Mobilfunkbetreibern unabhängig. Auch können je nach Tarif relativ hohe Kosten entstehen.

                                    Für Anwendungen wie eine Alarmaufschaltung finden Sie bei spezielle GSM-Kartentarife inklusive Alarmaufschaltung auf eine Einsatzleistelle. Diese speziellen für Alarmübertragung entwickelten GSM-Karten benutzen mehrere Netze, um immer einen optimalen Signalempfang gewährleisten zu können. 

                                    Achtung! Bei der Benutzung von eigenen Karten ist im Vorfeld die Signalstärke des jeweiligen Mobilfunkanbieters vor Ort zu ermitteln.


                                    Bewegungsmelder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Im Bereich der Alarmtechnik unterscheiden wir passive Infrarotmelder (PIR-Melder) und aktive Bewegungsmelder wie HF/Radar oder Mikrowellen-Melder, die im Gegensatz zu PIR-Meldern in Räumlichkeiten eingesetzt werden können, in denen es zu starken Temperaturschwankungen kommen kann. Bei Bewegungsmeldern werden hinsichtlich ihrer Detektionsmöglichkeiten verschiedene Arten unterschieden:

                                    • Infrarot-Bewegungsmelder
                                    • Mikrowellen-Bewegungsmelder
                                    • Dual-Bewegungsmelder
                                    • Vorhang-Bewegungsmelder
                                    • Decken-Bewegungsmelder
                                    • Bewegungsmelder mit integrierter Überwachungskamera
                                    • Innenmelder
                                    • Tür- und Fensterkontakte
                                    • Glasbruchmelder
                                    • Seismische Melder
                                    • Schließ- und Verriegelungskontakte
                                    • Stößelkontakte

                                    Infrarotbewegungsmelder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Der Infrarotbewegungsmelder (IR-Melder) empfängt Infrarotstrahlen, also die Wärme aus dem Raum bzw. der Umgebung, speichert diese und nutzt sie als Referenz. Wird der Überwachungsbereich von einer Person betreten, stellt der Sender des Infrarotbewegungsmelders durch die von ihr ausgehende Infrarotstrahlung eine Veränderung fest und löst Alarm aus. So gesehen funktioniert ein Infrarotbewegungsmelder, indem er auf plötzliche und massiv auftretende Temperaturveränderungen im Überwachungsbereich reagiert.
                                    Unser Tipp für Montagebereiche von Infrarotbewegungsmeldern: Da sie auf Temperaturunterschiede reagieren, gilt die Regel, diese niemals gegen Fenster zu richten. Somit werden viele Fehlalarme vermieden.

                                    Mikrowellen-Bewegungsmelder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Mikrowellen-Bewegungsmelder realisieren die Flächenüberwachung durch ständiges Aussenden von Mikrowellensignalen. Die Mikrowellensignale werden je nach Raumgeometrie und Objekten im Raum in gleichbleibenden Intervallen an den Mikrowellensensor zurückgestrahlt. Sollte eine Bewegung in dem zu überwachenden Bereich stattfinden, ändert sich die Intervalldichte der Mikrowellen und der Mikrowellen Bewegungsmelder löst Alarm aus. Findet im zu überwachenden Bereich keinerlei Bewegung statt, erkennt der Mikrowellen-Bewegungsmelder nur ein konsistentes Mikrowellenmuster.

                                    Der Grund für ein konsistentes Mikrowellenmuster ist, dass die Mikrowellen an allen im Raum befindlichen Objekten abprallen und jedes Mal mit dem gleichen Muster und in gleicher Dichte an den Mikrowellen-Bewegungsmelder zurückgesendet werden. Solange dieser Zustand beibehalten wird, geht der Mikrowellen-Bewegungsmelder davon aus, dass keine Bewegung im Überwachungsbereich stattfindet.

                                    Betritt eine Person den Überwachungsbereich, verändert sich das Zeitintervall der Rücksendung der Mikrowellen zum Mikrowellensensor des Bewegungsmelders, und es wird ein Alarm ausgelöst. Die Änderung im Mikrowellenmuster muss aber signifikant sein damit der Bewegungsmelder Alarm auslöst. Insekten beispielsweise würden keinen Alarm auslösen.

                                    Unser Tipp für Einsatzbereiche von Mikrowellen-Bewegungsmeldern: Weil sie gegen Temperaturveränderungen unempfindlich sind, sind sie für Montageorte wie Eingangsbereiche sowie Windfang mit Glasschiebetüren, wo permanent ein Durchzug vorhanden ist, am besten geeignet, um Fehlalarme zu vermeiden. Somit ist der Mikrowellen-Bewegungsmelder ein wichtiger Bestandteil für eine fehlerfreie Funktionalität einer Alarmanlage.

                                    Dual-Bewegungsmelder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Dualbewegungsmelder sind eine Kombination aus Infrarot- und Mikrowellensensorik. Diese kombinierte Technologie bietet den Vorteil einer niedrigen Fehlalarmquote, da beide Meldersensoren mögliche Bewegungen im Überwachungsbereich daraufhin prüfen, ob es sich wirklich um eine Bewegung oder einfach nur um eine Luftverschiebung durch fallende Temperatur handelt. Beide Sensoren müssen die registrierte Bewegung bestätigen. Erst dann wird ein Alarm ausgelöst. 

                                    Achtung! Die Dualtechnik ist nicht für alle Bereiche geeignet, und wir empfehlen eine ausführliche Beratung durch fachkompetente Errichter von Alarmanlagen wie German Protect. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen für alle Fragen gerne zur Verfügung.

                                    Vorhang-Bewegungsmelder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Vorhangmelder sind Bewegungsmelder, die, wie der Name schon vermuten lässt, eine Art virtuellen Vorhang wie eine Gardine entlang des zu schützenden Bereichs bilden. Vorhang-Bewegungsmelder werden eingesetzt, um Bereiche wie Fenster und Türen, Kunstgegenstände und Vitrinen abzusichern.

                                    Decken-Bewegungsmelder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Decken-Bewegungsmelder können sowohl mit Infrarotsensorik, Mikrowellen- oder Dualtechnologie als passive oder aktive Melder ausgestattet sein. Decken-Bewegungsmelder kommen oft in Hallen zum Einsatz, in denen keine Wandmontagemöglichkeiten vorhanden sind, und bilden eine sogenannte Überwachungsglocke um den zu überwachenden Bereich.

                                    Bewegungsmelder mit integrierter Überwachungskamera in Haus und Wohnung

                                    Diese Art von Bewegungsmeldern ist unabhängig von der Detektionstechnik zusätzlich in der Lage, durch eine integrierte Überwachungskamera einen sogenannten verifizierten Alarm anhand eines Video-Streams an die Einsatzleitstelle für die Verifizierung zu senden.

                                    Die Alarmierung anhand eines verifizierten Alarmes hat für die Reaktion der Polizei einen großen Mehrwert. Die Einsatzleitstelle kann im Vorfeld durch die Sichtung des Video-Streams den Alarm auf seine Wichtigkeit und Dringlichkeit beurteilen. Handelt es sich wirklich um einen echten Alarm, und dringt ein Täter tatsächlich ein, oder handelt sich nur um ein Fenster, das durch einen Luftzug zugeklappt ist und somit einen Falschalarm erzeugt hat?

                                     

                                    Die Einsatzleitstelle NSL (Notruf- und Service-Leitstelle) kann dementsprechend für die Polizei detaillierte Angaben machen und gegebenenfalls den Alarm als verifiziert mit Gefahr im Verzug klassifizieren. Verifizierte Alarme werden im Gegensatz zu einem nicht verifizierten Alarm von der Polizei priorisiert behandelt.

                                    INNENMELDER: INNENRAUMÜBERWACHUNG UND NACHTSICHTKAMERA

                                    Bewegungsmelder mit integrierter Überwachungskamera sind sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich bei uns im Onlineshop von verschiedenen Markenherstellern wie Videofied, Risco, und Ajax erhältlich.



                                    Unser Tipp! Eine verifizierte Alarmmeldung durch einen Bewegungsmelder mit integrierter Überwachungskamera hat gegenüber einer nicht verifizierten Alarmmeldung immer einen erheblichen Mehrwert. Ein verifizierter Alarm bietet die Möglichkeit einer sorgenfreien und effizienten Absicherung im Innen- und vor allem im Außenbereich, bevor der Täter das Haus erreicht hat.

                                    Für diese Art der Anwendung empfehlen unsere Experten die Marke Videofied, die bei uns im Onlineshop erhältlich ist. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

                                     


                                    Tür- und Fensterkontakte für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Tür- und Fensterkontakte sind Kontakte, die elektronisch von der Alarmanlage überwacht werden. Oftmals handelt es sich um Funkkontakte, sie können bei VdS zugelassenen Alarmanlagen aber auch verdrahtet sein.

                                    Verdrahtete Tür- und Fensterkontakte sind immer in den Rahmen bzw. Tür und Fenster eingebaut.

                                    Allgemein bringen Tür- und Fensterkontakte einen großen Mehrwert für die sogenannte „Außenhautüberwachung“ und ermöglichen die Teilschärfung des Alarmsystems, während man sich im Haus frei bewegen kann.


                                    Glasbruchmelder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Glasbruchmelder sind ein wichtiger Bestandteil einer Alarmanlage und schützen vor Einbrüchen durch die Fensterscheiben. Glasbruchmelder realisieren eine Außenhautüberwachung und ermöglichen somit eine interne Scharfschaltung der Alarmanlage. Bei Glasbruchmeldern wird zwischen akustischen, passiven und aktiven Meldern unterschieden.

                                     

                                    Akustische Glasbruchmelder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Akustische Glasbruchmelder reagieren auf Luftschall und haben ein eingebautes Mikrofon, das auf charakteristische Frequenzen reagiert, die beim Bruch eines Glases bei einem Einschlag, sowie beim Splittern des Glases entstehen. Eine Reaktion eines akustischen Glasbruchmelders wird auch durch Infraschallwellen bzw. Luftdruckänderungen hervorgerufen, die bei Scheibendurchbruch entstehen. 

                                    Passive Glasbruchmelder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Passive Glasbruchmelder arbeiten ebenfalls akustisch und sind mit einem piezoelektrischen Sensor ausgestattet, der Glasbruchschwingungen im 100-kHz-Bereich registriert, die beim Durchbruch einer Glasscheibe entstehen. Passive Glasbruchmelder werden direkt auf der Glasscheibe angebracht. 

                                     

                                    Aktive Glasbruchmelder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung

                                    Aktive Glasbruchmelder enthalten einen Ultraschallsender und einen oder mehrere Empfänger, die auf der Glasscheibe angebracht sind. Sobald die Glasscheibe beschädigt wird, zum Beispiel durch eindrücken, verändert sich damit das Übertragungsmedium zwischen dem Sender und Empfänger, und der Glasbruchmelder löst einen Alarm aus.

                                    Aktive Glasbruchmelder sind von der Alarmanlage spannungsversorgt, erfüllen die höchsten VdS-Sicherheitsklassen und sind dementsprechend am besten für die VdS-zugelassenen Alarmanlagen geeignet.

                                    Glasbruchmelder mit Alarmdrähten für Alarmanlagen in Haus und Wohnung      

                                    Glasbruchmelder mit sogenannten Alarmspinnen als Alarmdrähte, die aus elektrischen Leitern bestehen, befinden sich meistens im Fensterglas eingelassen oder auf dem Fensterglas, bei einer Mehrfachverglasung  auch zwischen dem Fensterglas. Wird einer der Drähte durch den Glasdurchbruch unterbrochen, löst der Glasbruchmelder Alarm aus.

                                    Der Vorteil von Glasbruchmeldern mit Alarmdrähten ist, dass sie beim Fensterbauer zusammen mit dem Fenster bestellt werden können und so spätere Kosten für eine teure Nachrüstung vermieden werden.


                                    Seismische Melder für die Alarmanlage in Haus und Wohnung  

                                    Seismische Melder, auch Erschütterungsmelder genannt, erkennen je nach Einstellung bereits minimals Erschütterungen oder Vibrationen von den zu überwachenden Gegenständen wie beispielsweise Tresoren, Türen, Kunstobjekten etc. Seismische Melder sind für Hochsicherheitsbereiche wie Tresorräume oder einzelne Tresore eine wichtige Komponente.

                                    Seismische Melder sind mit einer VdS-Zulassung versehen und mit der Alarmanlage kabelgebunden, aber auch als Funkmelder von verschiedenen Herstellern in unserem Onlineshop erhältlich.


                                    Schließ- und Verriegelungskontakte für Alarmanlagen in Haus und Wohnung

                                    Schließ- und Verriegelungskontakte sind mit der Alarmzentrale immer kabelgebunden und überwachen elektronisch das Schließen bzw. Verriegeln der Türen oder Fenster in einem Alarmsystem. Wir unterscheiden hier zwei Arten, die für eine Alarmanlage aber auch für den Versicherer relevant sind: schließen der Tür und verriegeln der Tür.     

                                    Das Schließen der Tür bedeutet, dass die Tür zwar geschlossen, aber nicht verriegelt ist, was vom Versicherer aber beim Verlassen des Objektes verlangt wird. Schließ- und Verriegelungskontakte zwingen den Benutzer, bevor die Alarmanlage scharfgemacht wird, die Türen und Fenster nicht nur zu schließen, sondern auch zu verriegeln, was einen zusätzlichen mechanischen Einbruchschutz bietet.


                                    Stößel-Kontakte für die Alarmanlagen in Haus und Wohnung

                                    Stößelkontakte eignen sich für spezielle Überwachungsanforderungen wie Hebe-Drehtüren, Dachfenster mit Drehstellung oder Leitungsweiterführung zu den Überwachungssensoren. Stößelkontakte haben meistens hartvergoldete Kugelkontakte und sind für horizontale sowie vertikale Anfahrten bei größter Kontaktsicherheit geeignet. Bei Stößelkontakten unterscheidet man zwischen Einlassstößelkontakten, die beispielsweise in der Tür eingelassen werden können, und Aufschraubstößelkontakten, die auf der Tür angebracht werden können.


                                    Sperrelemente für Alarmanlagen in Haus und Wohnung

                                    Sperrelemente werden primär für mechanisches Versperren von Türen eingesetzt, um unbeaufsichtigtes Betreten von gesperrten und geschärften Sicherheitsbereichen zu verhindern. Sie tragen zur Einhaltung der Zwangsläufigkeit maßgeblich bei.

                                    Sperrelemente können in der Tür eingelassen oder auf der Tür montiert werden. Bei einer Montage auf der Tür ist ein sogenanntes Winkelstulpblech notwendig, was bei uns im Onlineshop zusätzlich bestellt werden kann.

                                    Sperrelemente sind als Standardversion in Verbindung mit verdrahteten Alarmanlagen oder als Batterieversion in Verbindung mit Funkalarmanlagen erhältlich.


                                    Rauchmelder in Haus und Wohnung 

                                    Rauchmelder im Zusammenhang mit einer Alarmanlage sind meistens systemgebunden, was bedeutet, dass Rauchmelder von Fremdherstellern im System nicht eingebunden werden können. Bei fast allen Herstellern ist eine Einbindung der Rauchmelder in die Alarmanlage verkabelt oder per Funk möglich.

                                    Der Vorteil einer Einbindung von Rauchmeldern in ein Alarmsystem liegt darin, dass, sobald diese in die Alarmzentrale eingebunden sind, alle Rauchmelder automatisch zu Brandwarnanlagen transformiert werden und die Meldungen an eine Einsatzleitstelle, die sogenannte Notruf- und Sicherheitsserviceleitstelle (NSL), weiterreichen können.

                                    Alle Alarmanlagen von renommierten Herstellern können zwischen einer Alarmmeldung und einem Feueralarm unterscheiden und die entsprechende Meldung als solche an eine NSL weitermelden, was die Interventionszeit der Hilfsorgane erheblich verkürzt und Leben rettet.

                                    An dieser Stelle ist der Hinweis wichtig, dass Brandwarnanlagen und Brandmeldeanlagen nicht miteinander verwechselt werden dürfen.

                                    Eine Brandwarnanlage meldet den Brand zuerst an die Einsatzleitstelle, die wiederrum die Feuerwehr informiert. Dieser Vorgang kann bei einem Fehlalarm in den ersten 1-3 Minuten meistens noch gestoppt werden.

                                    Eine Brandmeldeanlage ist direkt mit der Feuerwehr gekoppelt und im Alarmfall kann der Einsatz nur in seltenen Fällen noch gestoppt werden, was bei einem Fehlalarm erhebliche Kosten verursachen kann. 

                                    Fazit: die Implementierung von Rauchmeldern in eine Alarmanlage, um dadurch im Brandfall ein Meldeverfahren realisieren zu können, bringt einen erheblichen Mehrwert nicht nur für die eigene Sicherheit, sondern auch für die Sicherheit des zu sichernden Objekts.

                                    Ein Rauchmelder, der im Brandfall zwar ein akustisches Signal erzeugt, ohne dass es jemand hört, weil niemand Zuhause ist, bringt dagegen nicht viel.

                                    Einer oder mehrere Rauchmelder, die über eine Alarmanlage informieren und benachrichtigen können, so dass auch in Abwesenheit Hilfe hinzugezogen werden kann, sorgen dagegen für ein sicheres Gefühl.


                                    Alarmsirenen und Signalgeber für Alarmsysteme in Haus und Wohnung

                                    Alarmsirenen werden in der Welt der Einbruchmeldetechnik fachlich korrekt als Signalgeber bezeichnet. Signalgeber sind in verschiedenen Kategorien für den Innen- und Außenbereich unterteilt, die in verschiedenen Arten der Alarmierung wie akustischer Alarmierung, optischer Alarmierung oder mit beiden ausgestattet werden können.

                                    Alarmsirenen für den Außenbereich sind meistens je nach Anforderung mit optischen und akustischen Meldemitteln ausgestattet und als kabelgebundene Version oder mit Funkanbindung erhältlich.

                                    Die gesetzlich zugelassene akustische Alarmdauer für den Außenbereich beträgt je nach Anwendung einmalig pro Alarmvorgang bis maximal 180 Sekunden. Werden diese Vorgaben nicht eingehalten, kann bei Beschwerden seitens der Nachbarschaft die Aufforderung vom Ordnungsamt ergehen, die alarmierenden Melder unverzüglich abzubauen.

                                    Die akustische Alarmierung kann zwar in der Alarmsirene durch entsprechende Programmierung stillgelegt werden, reicht aber im Falle einer wiederholten Anzeige wegen Ruhestörung meistens nicht aus.

                                    Für den optischen Alarm sind keine gesetzlichen Bestimmungen vorgesehen. In Alarmsystemen namenhafter Hersteller können je nach Anwendungen und Teilbereichen bis zu fünf Außensirenen implementiert werden.

                                     

                                    Im Innenbereich werden meistens Sirenen montiert, die nur eine akustische Alarmierung bieten, da eine optische Alarmierung nicht notwendig ist.

                                    Tagesalarmsignalgeber, die beispielsweise Notausgänge absichern, sind allerdings auch im Innenbereich mit beiden Arten von Alarmierungsmöglichkeiten ausgestattet, also optisch und akustisch. 

                                    Alle Alarmsirenen namhafter Herstellern sind mit einem Sabotage- und Abriss-Schutz gegen Manipulation und Vandalismus ausgestattet.

                                    Für die Montage einer Alarmsirene im Außenbereich ist je nach Anwendungsbereich wie zum Beispiel in Fußgängerzonen darauf zu achten, dass die Montage genehmigungspflichtig ist. 

                                    Fazit: Eine Alarmanlage mit einer Außensirene verstärkt die Effizienz des Sicherheitssystems und schreckt viele potenzielle Einbrecher alleine durch die visuelle Wahrnehmung ab.

                                    Das Risiko eines Fehleinbruches durch den Schutz einer Alarmanlage steigt exponentiell, und die Einbrecher wissen das. Aber Achtung! Viele versierte Einbrecher versuchen herauszufinden, ob eine Außensirene nur eine Attrappe ist, oder ob tatsächlich eine Alarmanlage dahintersteckt.

                                    Sollte das Objekt gesichert sein, löst der Täter nur einmal Alarm aus und wird durch die heulende Außensirene in die Flucht getrieben. Passanten, Nachbarn oder Ordnungshüter werden durch die Alarmsirene auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Dieser Einbrecher wird es vermutlich kein zweites Mal probieren!

                                    Dass Alarmsirenen einen vermeintlichen Nachteil darstellen sollen, weil sie auf hohe Sachwerte hindeuten, widerlegen viele Studien der Polizei und von Sicherheitsspezialisten.

                                    Da immer mehr Objekte mit einer Alarmanlage sichtbar anhand einer Außensirene abgesichert sind, verunsichert diese Tatsache Einbrecher, die sich andere und weniger abgesicherte Objekte für ihre Einbrüche auswählen. 


                                    Handsender für die Alarmanlage im Haus

                                    Noch immer ist die Auffassung weit verbreitet, das Scharfschalten und das Entschärfen von Alarmanlagen per Zahlencode und zweifacher Authentifizierung mit zusätzlichen Touch Key sei kompliziert und unbequem.

                                    Diese Meinung teilen weder wir als Fachgeschäft für Sicherheit noch die Polizei oder die VdS Schadensverhütung GmbH.

                                    Eine Alarmanlage ist eine Sicherheitsvorrichtung, die Gefahren abwenden oder gar Menschenleben retten soll. Aus diesem Grund ist der Aufwand für die Bedienung einer Alarmanlage mehr als nur gerechtfertigt. Zudem gibt es einige Hilfsmittel, mit denen sich die Handhabung von Alarmanlagen wesentlich vereinfachen lässt. Dabei ist aber immer auch der Sicherheitsaspekt zu berücksichtigen

                                    So werden zwar von vielen Herstellern von Alarmanlagen Handsender für eine „bequeme“ Scharf- und Unscharf-Schaltung angeboten. Allerdings raten wir von solchen Geräten in den meisten Fällen abm weil sie ein Sicherheitsrisiko darstellen und das Sicherheitssystem angreifbar machen.

                                    Dazu folgende Überlegung: Die meisten Handsender werden am Schlüsselbund angebracht. Überlegen Sie einmal, Ihre Handtasche samt Schlüssel und Personalausweis werden entwendet. Der Täter verfügt damit nicht nur über Ihre Adresse und Ihre Schlüssel, sondern auch über den Zugang zu Ihrer Alarmanlage. Daher ist der Einsatz solcher Handsender nur in besonderen Fällen und dann auch nur eingeschränkt zu empfehlen, wie beispielsweise für Senioren. 

                                    Fazit: Konsultieren Sie am besten von Anfang an eine Fachfirma, die Ihnen als Kunde die erforderlichen Zertifizierungen vorweisen kann. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen für eine eingehende Beratung gerne zur Verfügung.


                                    Einbruchschutz in Haus und Wohnung 

                                    Eine zusätzliche und empfehlenswerte Komponente, die eine Alarmanlage in ihrer Effizienz ergänzen kann, ist der Einbruchschutz. Als Einbruchschutz werden Komponenten bezeichnet, die einen Schutz vor Einbrüchen zum Beispiel in Form von beispielsweise Tür- und Fensterverriegelungen mechanisch gewährleisten und aktiv gegen Einbruchkräfte wirken.

                                    Diese mechanischen Komponenten können bei vielen Alarmanlagen sogar zusätzlich elektronisch überwacht werden. D.h. die Öffnung eines Fensters wird durch die mechanische Verriegelung verhindert und gleichzeitig, sollte es doch zum Eindringen kommen, wird das Eindringen durch die elektronische Überwachung von der Alarmanlage wahrgenommen, die anschließend alarmiert und informiert. 

                                    Unser Tipp für alle Kunden, die über eine Anschaffung einer Alarmanlage nachdenken und unentschlossen sind: Die Anzahl erfolgloser Einbruchsversuche durch Alarmanlagen und Einbruchschutz steigt seit 5 Jahren kontinuierlich an.

                                    Je besser die Absicherung von Haus und Wohnung dank moderner Technik ist, desto schwerer haben es die Täter. Der Schutz des Eigentums rückt außerdem verstärkt in das Blickfeld der Behörden, so dass Investitionen für den Eigenschutz von Bund und Land subventioniert werden.


                                    Zwangsläufigkeit der Alarmanlage im Haus

                                    Von Zwangsläufigkeit im Zusammenhang mit einer Alarmanlage spricht man, wenn nur noch im Fall außergewöhnlicher Ereignisse ein Alarm ausgelöst wird. Zwangsläufigkeit setzt also die Reduktion von Fehlalarmen auf ein Minimum voraus

                                    Nicht fachmännisch projektierte und montierte Alarmanlagen führen oft dazu, dass sich Personen in den bereits scharfgeschalteten Bereichen aufhalten oder hindurchlaufen und dementsprechend einen Fehlalarm auslösen. Solche Fehlalarmauslösungen passieren öfter, wenn sich das Bedienteil der Alarmanlage im Innenbereich befindet und die Melder falsch programmiert, ausgewählt oder angebracht sind.

                                    Am zuverlässigsten kann eine Zwangsläufigkeit erreicht werden, indem elektromechanische Komponenten wie Sperrelemente oder Verriegelungskontakte in Türen, die nach außen führen, die vorhandenen Melder als letzte Melder ergänzen.

                                    Die Alarmanlage sperrt in solchen Fällen zum Beispiel eine Tür zusätzlich mit einem Sperrelement und erst, wenn der Verriegelungsbolzen in der Tür oder in das Winkelstupblech eingefahren ist, schaltet sich die Alarmanlage scharf. Ist die Tür noch offen, ist eine Scharfschaltung nicht möglich.

                                    Die gleichen Regeln gelten auch für Fensterkontakte und Schließkontakte. Ist ein Fenster nicht verschlossen, kann die Alarmanlage nicht scharfgeschaltet werden. Natürlich werden alle Zwangsläufigkeitsmeldungen auf dem Alarmpult oder Tableau angezeigt, um den Bediener schon vor der Scharfschaltung darauf aufmerksam zu machen, dass eine Tür oder ein Fenster noch offen ist.

                                    Der geschulte Facherrichter wird ausschließlich Alarmanlagen installieren, bei denen die Zwangsläufigkeit im System gegeben ist.


                                    Fehlalarmuhrsachen einer Alarmanlage

                                    Trotz der oben beschriebenen Zwangsläufigkeit nimmt die Zahl der Fehlalarme bedingt auch durch den steigenden Bedarf an Schutz von Jahr zu Jahr kontinuierlich zu. Laut der Schätzung der hessischen Polizei erreicht die jährliche Zahl der Fehlalarme in Deutschland mittlerweile die 500.000er-Grenze, kumuliert aus Überfall- und Einbruchmeldungen. Bei jedem Falschalarm sind zwei Polizeibeamte im Schnitt eine Stunde damit beschäftigt, wodurch Objekteigentümer oder Alarmanlagenverantwortliche, bei denen der Fehlalarm aufgetreten ist, den Einsatz der Polizei in Rechnung gestellt bekommen. Hier handelt es sich oft um private Alarmanlagen, die weder an eine Notruf- und Sicherheitsserviceleitstelle (NSL) noch an die Polizei angeschlossen sind. Oft ist es der Fall, dass die Nachbarn oder Passanten die Polizei direkt rufen. Die Kosten für den Polizeieinsatz variieren je nach Bundesland zwischen 100 und 250 Euro. Nordrhein-Westfalen ist das einzige Bundesland, das im Jahr 2016 die Kostenbeteiligung für einen Fehlalarm abgeschafft hat. Als primäre Ursache für Fehlalarme deklariert die hessische Polizei drei Gründe: „Falschalarme sind meist die Folge von unzureichender Technik, falscher Projektierung oder menschlichem Fehlverhalten“ Oftmals treffen alle drei Gründe zu. Daher raten wir, eine Projektierung und Einbau nur durch zertifizierte Fachfirmen auszuführen.


                                    VdS Alarmanlage im Haus

                                    Die VdS-Klassifizierung für Alarmanlagen und deren Komponenten sagt über das Gerät aus, dass dieses von der VdS Schadenverhütung GmbH nach einer eingehenden Prüfung klassifiziert wurde und nicht nur bestimmte Qualitätsmerkmale, sondern auch je nach Klassifizierung von A bis C hohe Sicherheitsstandards und Zuverlässigkeitskriterien erfüllt. 

                                    VdS Klassifizierungen 

                                    • VdS Home
                                      Die Zertifizierung einer Alarmanlage und deren Komponenten nach VdS Home entspricht weitgehend der VdS-Klasse A. Durch die Klassifizierung nach VdS Home wird dem Kunden bestätigt, dass es sich um ein zuverlässiges und auf spezielle Risikofaktoren im privaten Wohnumfeld abgestimmtes Sicherheitsprodukt handelt, das sich bezüglich der Konstruktion, Sicherheit, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit maßgeblich von Billigangeboten differenziert.
                                    • VdS Klasse A
                                      Die VdS A Klassifizierung unterteilt sich in A-SH1 bis A-SH3. Einbruchmeldeanlagen (EMA) der Klasse A verfügen über einen einfachen Schutz gegen Überwindungsversuche, und die daran angeschlossenen Melder erfüllen eine mittlere Empfindlichkeit. Einbruchmeldeanlagen mit einer Klassifizierung nach VdS A werden in Einsatzbereichen wie Haushalten mit einem geringeren Sachwertanteil verbaut.
                                    • VdS Klasse B     
                                      Die VdS B Klassifizierung unterteilt sich in B-SG1 bis B-SG3. Einbruchmeldeanlagen (EMA) der Klasse B verfügen über einen mittleren Schutz gegen Überwindungsversuche, und die daran angeschlossenen Melder erfüllen eine mittlere Empfindlichkeit. Einbruchmeldeanlagen mit einer Klassifizierung nach VdS B werden in Einsatzbereichen wie Haushalten mit einem erhöhten Sachwertanteil oder gewerblichen Objekten mit einfachem oder erhöhtem Sachwertanteil verbaut.
                                    • VdS Klasse C     
                                      Die VdS C Klassifizierung unterteilt sich in B-SG3 bis B-SG6. Einbruchmeldeanlagen (EMA) der Klasse C verfügen über einen erhöhten Schutz gegen Überwindungsversuche, und die daran angeschlossenen Melder erfüllen eine erhöhte Empfindlichkeit. Einbruchmeldeanlagen mit einer Klassifizierung nach VdS C werden in Einsatzbereichen mit hoher Gefährdung verbaut.

                                    Die Vorteile einer VdS-zugelassenen Alarmanlage zusätzlich zur Qualität und Funktionalität bestehen darin, vom Versicherer als zuverlässig eingestuft zu werden. Solche Alarmanlagen minimieren deutlich die Gefahr, dass die Versicherung im Fall eines Einbruchs Teilbeträge der Auszahlung verweigert, was bei einer minderwertigen Alarmanlage durchaus passieren kann.

                                    Außerdem führt der Einbau einer VdS-zugelassenen Alarmanlage zu einer erheblichen Beitragsminderung in der Hausratversicherung. 

                                    Letztendlich aber trägt eine VdS-Alarmanlage durch ihre Qualität ganz besonders zu einem beruhigenden Wohlgefühl der Sicherheit für sich selbst und seinen geliebten Menschen im Umfeld bei.


                                    Alarmanlage selbst oder von Fachfirma installieren lassen?

                                    An dieser Stelle raten wir grundsätzlich dazu, eine Alarmanlage immer von einer Fachfirma, dem sogenannten Errichter, einbauen zu lassen, denn eine Sicherheitsanlage darf nicht versagen! Immerhin hängt davon nicht nur der Schutz von Eigentum, sondern auch das Leben von Menschen ab.

                                    Wenn so viel auf dem Spiel steht, ist jeder Faktor des Sicherheitskonzeptes wie die Auswahl und Zuverlässigkeit der Geräte, die richtige Montage und die korrekte Einstellung auf die Besonderheiten und Anforderungen des Schutzobjektes maßgeblich. Wird nur ein Faktor außer Acht gelassen, ist der Gefahrenschutz nicht gegeben.

                                    Insbesondere kabellose Funkalarmanlagen sehen auf den ersten Blick nicht kompliziert aus, denn die Funkanbindung der jeweiligen Komponenten ist erheblich einfacher, als eigens dafür Kabel verlegen zu müssen, und dementsprechend sind die Geräte innerhalb von Minuten einsatzbereit.

                                    Dieser Eindruck trügt aber, denn die Errichtung einer Einbruchmeldeanlage besteht aus vielen obligatorischen Arbeitsschritten. Zu diesen Schritten gehören:

                                    • Gefahrenanalyse des Objektes
                                    • Funkaufklärung vor Ort
                                    • Planung für die Platzierung der Komponenten
                                    • richtige Montage
                                    • Überprüfung der Detektionsreichweite
                                    • Einrichtung und Überprüfung des Systems
                                    • Aufschaltung der Alarmanlage auf eine Notrufleitstelle
                                    • Schulung des Kunden
                                    • und letztendlich die Übergabe der Einbruchmeldeanlage inklusive Dokumentation an den Kunden.

                                    Auch bei einer kabelgebundenen Alarmanlage sind die korrekte Einbauweise und die richtige Auswahl der Komponenten für eine zuverlässige Funktion relevant, denn Fehlalarme können teuer werden.

                                    Hinzu kommt, dass der Fachmann bei der Objektbesichtigung vor der Planung auf viele Sicherheitslücken und potenzielle Gefahren hinweisen und mit einem darauf ausgerichteten Sicherheitskonzept diesen entgegenwirken kann.

                                    Auch im Hinblick auf die Garantie, die Wartung und möglich auftretende Funktionsfehler ist die Errichtung der Einbruchmeldeanlage durch eine qualifizierte Fachfirma sehr wichtig.

                                    Wir, die ESA GmbH German Protect als Facherrichter für Sicherheitstechnik, stehen unseren Kunden von der Beratung über die Planung, den Einbau, die Schulung bis hin zu Alarmaufschaltung und zu Wartungsverträgen professionell mit einem Gesamtleistungspaket aus einer Hand zur Seite.


                                    Wie wichtig ist eine Alarmaufschaltung für Wohnung und Haus? 

                                    Die Alarmaufschaltung der Alarmanlage auf eine Notruf- und Sicherheitsserviceleitstelle (NSL) ist der letzte Schliff für ein effizient funktionierendes Sicherheitssystem und der beste Weg zu einem sorglosen Gefühl der Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Die Notruf- und Sicherheitsleitstelle (NSL) überwacht das System lückenlos 24/7/365 und gewährleistet bei Gefahr eine schnelle Intervention. Vor allem lässt sie den Betroffenen gezielt Hilfe zukommen.

                                    Heutzutage ist eine bequeme Alarmierung über eine App auf dem Handy sehr beliebt, allerdings für ein Gefahrensystem nicht ganz so wirkungsvoll, wie man vielleicht denkt.

                                    Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie befinden sich in der Sauna, wohin man ein Handy schwer mitnehmen kann. Bis Sie die Alarmnachricht mitbekommen, ist das Haus schon leergeräumt oder ausgebrannt.

                                    Solche Situationen sind im Alltag immer möglich. Bei einer Aufschaltung auf die Notruf- und Sicherheitsleitstelle (NSL) wird, wenn ein Alarm eingeht, in Bruchteilen von Sekunden reagiert, und die zuständigen Hilfsorgane wie Polizei, Feuerwehr oder Krankenwagen werden zur Hilfe gerufen.

                                    Bei einem System mit einer Videoverifizierung kann der Mitarbeiter in der Notruf- und Sicherheitsleitstelle (NSL) anhand des gesendeten Videostreams einsehen, ob es sich um einen Einbrecher handelt oder nur um die Katze, die gerade eine Vase umgeworfen hat. Einen sehr großen Mehrwert speziell für den alarmgesicherten Außenbereich mit Videoverifizierung bietet der führende Alarmhersteller Videofied.

                                     

                                    Wir, die ESA GmbH GermanProtect als Fachfirma für Sicherheitstechnik, bieten unseren Kunden nicht nur Alarmanlagen, sondern selbstverständlich auch eine Alarmaufschaltung auf eine der modernsten Notruf- und Sicherheitsleitstellen (NSL) in Deutschland und Europa zu sehr guten Konditionen. Somit gewährleisten wir unseren Kunden ein Gesamtpaket aus Sicherheitsleistungen aus einer Hand. Unsere Mitarbeiter beraten Sie bezüglich einer maßgeschneiderten Alarmaufschaltung für Ihr Objekt sehr gerne. 

                                    Fazit: Die Alarmaufschaltung ist für einen effizienten Rundumschutz gegen Einbrecher heutzutage ein Muss und wird nicht nur von uns als Fachfirma, sondern auch von der Polizei sehr empfohlen. Die Interventionszeit und dementsprechend die Leistung des Sicherheitssystems lassen sich damit deutlich verbessern.


                                    Kosten einer Alarmanlage für Haus und Wohnung

                                    Die Kosten für eine Alarmanlage setzen sich aus vielen Faktoren zusammen. Diese Faktoren beginnen mit den Herstellern. Handelt es sich um einen renommierten Anbieter, der gemäß deutscher Qualitätsmerkmale beziehungsweise Normen und Zertifizierungen und vor allem nachhaltiger Sicherheitsprodukte anbietet? Oder handelt es sich um einen Produzenten aus Übersee, bei dem diese Kriterien nicht nachvollziehbar sind, aber der das Produkt vor allem möglichst billig anbietet?

                                    Ein weiterer Faktor für die Berechnung der Kosten ist die Objektgröße und inwieweit der Inhaber bereit ist, dieses zu schützen. Eine Gefahrenanalyse von einem Facherrichter im Vorfeld kann viele Sorgen und Geldausgaben sparen. Unabhängig davon, wie viele Türen und Fenster ein Haus hat und wie viele davon mit Alarmsensoren abgesichert werden sollen, um eine lückenlose und effiziente Alarmüberwachung realisieren zu können, ist es schon ein Unterschied, ob das Objekt an einer befahrenen Straße oder am Waldrand liegt.

                                    Als Laie ist man sich oft vieler Gefahrenquellen gar nicht bewusst und falls doch, so fehlt es am Wissen darüber, mit welcher Alarmkomponente diese bekämpft werden sollen. Ein bestimmter Bewegungsmelder-Typ erzielt nicht immer in allen Räumlichkeiten die gleiche Wirksamkeit.

                                    Daher halten wir als Fachfirma für Sicherheitstechnik viele Anbieter, die ein Konfigurationstool für Alarmanlagen im Internet anbieten, mit dem der Kunde eine Alarmanlage sofort kaufen kann, für unseriös gegenüber dem Kunden.

                                    Nur wenige Internetplattformen bieten das Fachwissen und das Knowhow, um einen Kunden aus der Ferne zu beraten. Eine hochwertige Alarmanlage mit Außensensoren und Alarmverifikation für ein Einfamilienhaus bis 200 Quadratmeter ist ab 3500 Euro zu haben und kann je nach Wirkungsgrad, Sensoren-Anzahl und Einbauaufwand bis zu 9000 Euro kosten.

                                    Eine reine Funkalarmanlage kann bei dieser Fläche zwischen 1500 und 5000 Euro kosten. Eine hundertprozentige genaue und fachmännische Aussage, ohne die Gegebenheiten und Kundenansprüche im Vorfeld zu kennen, ist nicht möglich.

                                    Für einen genauen Kostenvoranschlag stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit, uns Lagepläne per Mail zu senden, wodurch eine Planung und maßgeschneiderte Projektierung von uns für Sie realisiert werden kann.


                                    Staatliche Förderung der Alarmanlage durch die KfW 

                                    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Hauseigentümer und Selbständige bei Bauvorhaben wie einbruchhemmenden Türen und Fenster sowie Anschaffungen einer Alarmanlage.  Gefördert von der KfW werden alle Alarmanlagen, die eine Zertifizierung nach DIN EN 50131 Grad 2 oder besser entsprechen. Abhängig vom Gesamtbetrag der Umbaumaßnahmen sowie den Baumaßnahmen können Zuschüsse und zinsgünstige Kredite bei der KfW beantragt werden. Die Bezuschussung wird nach den Kosten der Investition berechnet. Damit eine KfW-Förderung zustande kommt, müssen Eigentümer ein paar wichtige Punkte beachten. 

                                    • 1 Beantragung der KfW-Fördermaßnahmen
                                      Um eine KfW-Förderung zu erhalten, ist es wichtig, den Förderungsantrag vor dem Beginn der Umbau- oder Baumaßnahmen zu stellen. In den Vertragsbedingungen der KfW-Förderungen wird eindeutig festgehalten, dass „Nachfinanzierungen bereits begonnener oder schon abgeschlossener Vorhaben“ ausgeschlossen sind. Demnach darf das Projekt erst nach Förderungszusage beginnen.
                                    • 2 Wer kann die KfW-Förderung beantragen?
                                      Eine Förderung können Privatpersonen beantragen, die Besitzer eines Ein- oder Mehrfamilienhauses mit maximal zwei Wohneinheiten sind. Mieter einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses können ebenfalls eine Förderung beantragen, sind aber an die Zustimmung des Besitzers gebunden, wenn bauliche Maßnahmen vorgenommen werden müssen. Eine Förderung für gewerblich genutzte Räumlichkeiten ist nicht möglich, allerdings können solche Schutzmaßnahmen über Programme der KfW für Existenzgründer und Mittelstand sehr günstig finanziert werden. 
                                    • 3 In welchen Fällen greift eine KfW-Förderung?
                                      Die KfW-Förderung greift bei Leistungen, die zum Einbau von Alarmanlagen oder Überwachungssystemen dienen sowie bei sonstigen Maßnahmen, die zur Gebäudesicherheit beitragen und unter dem Förderpunkt mit der Zuschussnummer KfW455-E aufgelistet sind. Dieser Investitionszuschuss wird von der KfW bis zu 1600 Euro gefördert und gilt gleichermaßen für den Eigentümer sowie auch für den Mieter des Wohnobjektes.
                                      Unser Tipp: Die Förderung für Barrieren-Reduzierung befindet sich bei der KfW unter der gleichen Zuschussnummer KfW455-E. Daher kann eine kombinierte Maßnahme von Sicherheit und Barrieren-Reduzierung sehr sinnvoll sein, um eine höhere Förderung zu erhalten. Ein genehmigter Zuschuss der KfW muss nicht zurückbezahlt werden. Als Alternative zur Förderung kann unter der KfW Produktnummer 159 auch ein zinsgünstiger Kredit zum altersgerechten Umbauen beantragt werden.
                                      Ein wichtiger Punkt und Voraussetzung für einen KfW Zuschuss ist auch, dass der Einbau einer Alarmanlage von einer zertifizierten Fachfirma durchgeführt wird.
                                    • 4 Welche Förderung wird von der KfW gewährt?
                                      Der Zuschuss des KfW Programms 455-E (Altersgerecht umbauen) wird ab dem ersten investierten Euro bezahlt, solange die Investitionssumme mindestens 500 Euro erreicht. Die Förderung beträgt 20% für die ersten investierten tausend Euro und darüber 10% für jede weiteren tausend Euro. Jedoch liegt die maximale Förderungssumme bei 1600 Euro, hier aus einer Gesamtinvestition von 14.000 Euro berechnet.
                                    • 5 Welche Alarmanlagen sind bei KfW förderfähig? 
                                      Bei der Auswahl der Alarmanlage ist zu beachten, dass nicht alle Alarmanlagen von der KfW förderungsfähig sind, sondern nur diejenigen, welche mindestens die Anforderungen nach DIN EN50131- Grad 2 oder besser gegen Einbruchschutz erfüllen. In der Regel erfüllen Noname-Hersteller und billige Alarmanlagen diese Anforderungen nicht. Förderungsfähig sind kabelgebundene Alarmanlagen sowie Funk-Alarmanlagen.  Fragen Sie uns als Fachfirma für Einbruchschutz, wir helfen Ihnen gerne weiter!
                                    • 6 Wo stelle ich den Antrag für die KfW-Förderung meiner Alarmanlage?
                                      Der Antrag für die KfW-Förderung wird unter KfW Zuschussportal auf der Seite der KfW gestellt, indem Sie sich online registrieren. 

                                    Marktführende Alarmanlagenhersteller in unserem Produktportfolio 

                                    Alle Hersteller für den Bereich der Alarmsicherung werden von uns als Fachfirma, bevor sie in unser Produktportfolio aufgenommen werden, auf Herz und Nieren monatelang geprüft. Wir schlagen unseren Kunden keine Komponenten eines Herstellers vor und bauen sie erst recht nicht ein, bevor wir sie auf Funktionalität und Zuverlässigkeit geprüft haben.

                                    Während der mehrmonatigen Überprüfung machen sich unsere Mitarbeiter mit den Stärken und Schwächen des jeweiligen Systems vertraut, um den Kunden bestmöglich beraten zu können. Durch unser breit aufgestelltes Herstellerportfolio nutzen wir die Möglichkeit, den am besten geeigneten Hersteller auszuwählen, der die besten Werte für die jeweilige Anwendung und Ansprüche des Kunden vorweist.

                                    Alle bei uns im Programm vertretenen Alarmhersteller sind in unserer Ausstellung montiert und können von unseren Kunden ausprobiert werden. Wir reden nicht nur darüber, sondern führen die Produkte unseren Kunden vor! Unsere Mitarbeiter sind für alle von uns angebotenen Hersteller zertifiziert, so dass durch unser Knowhow die bestmöglichen Alarmlösungen an den Kunden weitergegeben werden. 

                                    Der Hersteller Telenot Electronic GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Aalen Baden-Württemberg und wurde 1968 gegründet. Als einer der weltweit führenden Alarmanlagenhersteller Made in Germany bringt der Name Telenot ein halbes Jahrhundert Erfahrung im Bereich der Einbruchmeldetechnik mit sich.

                                    Sämtliche Produkte der Firma Telenot werden in Deutschland hergestellt, was heutzutage eher eine Seltenheit ist. Als Vorreiter für technische Entwicklungen besitzt der Hersteller Telenot unzählige Patente, die seither zukunftweisend im Bereich der Sicherheitstechnik sind.

                                    Die Systemkomponenten der Marke Telenot erfüllen die höchsten Sicherheitsstandards und sind von einer unübertroffenen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Wir, die ESA GmbH German Protect, sind Telenot Stützpunkt und vertrauen auf die Marke Telenot mit ruhigem Gewissen. Über die Qualität der Marke Telenot können Sie sich in unserer Telenot Ausstellung in Speyer überzeugen.   

                                    Der Hersteller Jablotron ist in Tschechien ansässig und wurde 1990 von Ing. Dalibor Dedek gegründet. Die Marke Jablotron überzeugt nicht nur durch Qualität und Zuverlässigkeit der Sicherheitskomponenten, sondern auch durch die flexible und überaus benutzerfreundliche Produktpalette.

                                    Durch die eigene Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstätte zeugen die Systemkomponenten der Marke Jablotron für Professionalität, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit. Wir, die ESA GmbH Germann Protect, sind zertifizierter Jablotron Facherrichter. Die Professionalität der Marke Jablotron können Sie in unserer Jablotron Ausstellung in Speyer live erleben. 

                                    Die Videofied Produkte sind ein Markenname der Firma RSI Video Technologies, die im Jahr 1990 in Frankreich gegründet wurde und seit dem Jahr 2000 vom Hauptsitz in Strasbourg weltweit agiert.

                                    Videofied ist die führende Marke im Bereich der professionellen autark- funktionierenden Alarmüberwachung mit Videoverifizierung für den Innen- und auch für den Außenbereich. Durch die sehr hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Videofied Alarmkomponenten speziell für den Bereich der Alarmaußenüberwachung, in dem die meisten Alarmhersteller versagen, hat sich Videofied weltweit als führende Marke etabliert.

                                    Videofied Sicherheitssysteme werden von Behörden wie der Polizei aber auch von Unternehmen eingesetzt. Im privaten Sektor sind die Videofied Alarmanlagen durch ihre Möglichkeiten der Außenalarmierung „bevor der Täter das Haus erreicht“ sehr stark im Kommen. Wir, die ESA GmbH German Protect als zertifizierter Partner der Marke Videofied, stehen unseren Kunden für eine eingehende Beratung gerne zur Verfügung. 

                                     
                                    Risco Alarmanlagen werden seit 1978 von der Risco Group aus Tel Aviv/ Israel in eigener Entwicklung und Produktion hergestellt und weltweit vermarktet. Als weltweit führender Anbieter innovativer physischer Sicherheitslösungen und Pionier im Bereich IoT (Internte of Things, Internet der Dinge) bietet die Risco Group eine breite Produktpalette an Sicherheitssystemen sowie zur Verwaltung von Sicherheits-, Videoüberwachungs- und Smart-Home Geräten bis hin zu einheitlichen Smartphone Anwendung.
                                     
                                    Dementsprechend sind die Funkalarmanlagen der Marke Risco sehr vielseitig einsetzbar, intuitiv einfach zu bedienen und sehr zuverlässig in der Funktionsweise. Resultierend aus diesen Tatsachen und aufgrund der hohen Nachfrage nach Funk- Alarmanlagen haben wir uns für die Produkte der Firma Risco Group entschieden.
                                     
                                    Ajax Alarmanlagen werden aus eigener Entwicklung und Produktion von der Firma Ajax Systems aus der Ukraine angeboten. Ajax schafft moderne und smarte Sicherheitslösungen nach dem neuesten Stand der Technik und Wissenschaft. Die designorientierten Funkkomponenten arbeiten miteinander sehr zuverlässig und sind einfach in der Handhabung. Im Bereich der Smart Home-Funkalarmanalagen hat der Hersteller Ajax Systems seinen Platz in Europa in den letzten Jahren nicht nur durch Design, sondern auch durch Zuverlässigkeit mit Bravour gefestigt.
                                     

                                    Erfahren Sie mehr zum Autor des Inhalts:

                                    Bogdan Tamasan

                                    Bogdan Tamasan

                                    Herr Bogdan Tamasan ist seit 1994 in der Sicherheitsbranche tätig und seit 2011 Geschäftsführender Gesellschafter der ESA Group German Protect mit über 27-jähriger Erfahrung im Bereich Sicherheitstechnik, Schutz, Prävention, Planung und Projektentwicklung. In seiner Tätigkeit als Sicherheitsberater für verschiedene Konzerne und Institutionen europaweit, konnte sich Herr Tamasan in dieser langen Zeitspanne eine fundierte und praxisnahe Erfahrung und Wissen aneignen, welches von Jahr zu Jahr durch verschiedene System- und Partnerzertifizierungen vertieft wurde. Ein kleiner Auszug seiner Zertifizierungen: Axis Solutions Partner, Hikvision Professional Partner, Vivotek Expert, Hanwha Security Engineering, Mobotix Advanced Partner, Avigilon Partner, Sony Video Security Gold Partner, Flir Partner, Eneo System Integrator, Bosch Partner, Seetec Professional, Milestone Partner, Wave Professional, Aimetis Certifed, zertifizierter Telenot Facherrichter und Stützpunkt, Planung und Einbau von Einbruchmeldeanlagen nach VdS 2311 und VDE 0833, Videofied zertifizierter Partner, Risco Certified, Jablotron zertifizierter Partner, Ajax zertifizierter Partner, rayTec Professional SimonsVoss Partner usw.