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Günstige Anschaffungskosten, Zuverlässigkeit und leichte Bedienbarkeit sind nur wenige Merkmale, die für eine analoge Überwachungskamera sprechen.

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Analoge HD Kameras

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                        RATGEBER


                        Analoge HD (High Definition) Überwachungskameras: alles Wissenswerte

                        Analoge Überwachungskameras kommen auch heute noch in zahlreichen Überwachungssystemen zum Einsatz. Neben verschiedenen Vorteilen wie einer ruckelfreien Bilderfassung bringen solche Systeme aber auch Nachteile wie eine geringe Auflösung mit sich.
                        Welches die wichtigsten Eigenschaften von analogen (HD)-Kameras sind und wie sich bestehende Anlagen erweitern lassen, zeigt dieser Ratgeber.

                        Was ist eine rein analoge Überwachungskamera, und worin besteht der Unterschied zu einer analogen HD Kamera? 

                        Zur Bilderfassung sind rein analoge Überwachungskameras mit einem Objektiv ausgerüstet, dessen Brennweite den erfassbaren Bereich bestimmt. Das eigentliche lichtempfindliche Empfangselement ist ein CCD- (Charged-Coupled Device, ladungsgekoppelt) oder CMOS-Sensor (Complementary Metal Oxide Semiconductor, komplementärer Metall-Oxid-Halbleiter), wie er mittlerweile bei allen Kameras zum Einsatz kommt. Die Bildverarbeitung erfolgt nach der PAL-Fernsehnorm.

                        Rein analoge Überwachungskameras sind von der Funktionsweise her modifizierte Fernsehkameras. Wie in der TV-Technik wird das Bild in Zeilen aufgeteilt, wobei nacheinander erst die ungeraden, dann die geraden Zeilen abgetastet werden. Dieses Zeilensprungverfahren (auch "Interlace" genannt) ist in der Lage, auch schnell bewegte Objekte in Echtzeit zu erfassen und in Bilder ohne jegliches Ruckeln umzuwandeln und weiterzuleiten. Der Fernsehstandard PAL sieht 575 Zeilen pro Bild vor, das Seitenverhältnis ist immer 4:3. Dementsprechend erreicht die Auflösung einer reinen analogen Kamera oft nicht einmal 720p. Solche Auflösungen sind heutzutage im Bereich der modernen Videoüberwachung nicht mehr vertretbar. Daher empfehlen wir, rein analoge Videoüberwachungsanlagen nicht mehr zu erweitern und falls doch, dann auf analog HD umzustellen.

                        Die Umstellung von rein analog auf analog HD bringt viele Vorteile mit sich

                        Analog HD Überwachungskameras mit Multimegapixel-Auflösung wurden von verschiedenen Herstellern unter verschiedenen Formaten wie HD TVI, AHD, HD-CVI oder HD-SDI für bereits bestehende Anlagen entwickelt, bei denen bereits RG59 / 60 Koaxialkabel über lange Strecken verlegt wurden.


                        Der Vorteil von analogen HD Überwachungskameras liegt darin, dass die vorhandene Koaxial-Verkabelung vor Ort nicht ersetzt werden muss, um von einer analogen 1000-TV-Linie zu einer Full-HD Auflösung zu transformieren. Somit werden hohe Kosten für eine Neuverkabelung gespart, und die Effizienz der Überwachungsanlage kann dennoch um 100 % gesteigert werden. Ebenfalls wird die Qualität des Bildes von reinem analog CVBS (Composite Video Baseband Signal) mit maximal 1000-TV Linien mit dem HD Format auf 720p bis hin zu mittlerweile 8 Megapixel 4K digitalisiert und damit deutlich aufgewertet.


                        Standards für analoge HD Kameras

                        Nachfolgend sind die wichtigsten Standards für analoge HD Kameras aufgeführt.

                        AHD Standard (Analog High Definition)

                        AHD Kameras werden mit Koaxialkabel RG59 / RG60 wie herkömmliche rein analoge CVBS Kameras an DVR (Digital Video Recorder) angeschlossen. Der Vorteil des AHD Standards liegt in der hohen und latenzfreien Reichweite der Übertragung von 1-2 Megapixeln mit 25 fps (Bilder pro Sekunde) bis zu maximal 800 Metern ohne Videoverlust.

                        TVI Standard (High Definition Transport Video Interface)

                        Der Standard HD-TVI steht für High Definition Transport Video Interface und wurde 2014 von der Firma Techpoint entwickelt. Der HD-TVI Standard ist durch die Baseband- und Quadratur-Amplitudenmodulation mit sehr geringem VCBS Crosstalk in der Lage, ein unkomprimiertes, hochauflösendes Video von 720p bis zu 8 Megapixel/4K über eine Koaxialleitung RG59/RG60 auf eine Entfernung bis 500 Metern mit geringer Latenzzeit und ruckelfrei an einen DVR (Digital Video Recorder) zu übertragen. Dabei ist, je nach Auflösung, auf die Anzahl der Bilder pro Sekunde zu achten: Bis 2 Megapixel sind es 25fps, bis 5 MP 15fps und bis 8MP/4K nur noch 12,5fps.

                        HDCVI Standard (High Definition Composite Video Interface)

                        Der HDCVI Videostandard steht für High Definition Composite Video Interface und wurde 2012 entwickelt. HDCVI ermöglicht eine ruckelfreie Videoübertragung mit geringer Latenz über Koaxialkabel RG59 / RG60 bis zu einer Entfernung von 500 Metern und einer Auflösung von 8MP/4K. Die Übertragung ist dank der Baseband- und Quadratur-Amplitudenmodulation mit sehr geringem VCBS Crosstalk möglich. Allerdings ist bei diesem Standard ebenfalls auf die fps je nach Auflösung zu achten. Bis 2 Megapixel 25fps, bis 5 MP 20fps und bis 8MP/4K 15fps.

                        HD-SDI Standard (Serial Digital Interface)

                        Der HD-SDI Standard kam im Jahr 1990 auf dem Markt. Er basiert auf ITU-RBT.709 und hat sich als hochauflösender 720p- und 1080p-Digitalübertragungsstandard etabliert. Im Jahr 2000 kam BT.709-4 hinzu, das HDTV mit 1080 Zeilen bei einer Abtastrate für das Luminanzsignal von 74,25 Hz bei 10 Bit unterstützt. Die Übertragung beim HD-SDI Standard erfolgt absolut latenzfrei über eine koaxiale RG59 / 60 Leitung bis zu einer Entfernung von 60 bis 100 Metern je nach Kabelqualität. Die latenzfreie Übertragung ist die große Stärke des HD-SDI Standards; allerdings ist die geringe Übertragungsreichweite für Überwachungstechnik von Nachteil.

                        Vorteile und Nachteile analoger Überwachungskameras

                        Nachfolgend sind die wichtigsten Vorteile und Nachteile von analogen (HD-) Überwachungskameras zusammengefasst.

                        Vorteile

                        • Auch schnell bewegte Objekte oder Personen können ruckelfrei erfasst werden.
                        • Bestehende analoge Anlagen lassen sich mit analogen HD-Kameras erweitern.
                        • Mischbetrieb mit digitalen, IP-basierten Kameras ist möglich.
                        • Gute Farbtreue, gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen
                        • Kompakte Bauweise, dadurch unauffällige Installation möglich

                        Nachteile

                        • Geringe Auflösung von analogen Kameras ohne HD
                        • Weniger zukunftsweisend und weniger nachhaltig als IP-Kameras
                        • Bestimme Features moderner IP-Kameras wie Digitalzoom fehlen
                        • Größere Datenmengen
                        • Analoge Daten müssen zur Weiterverarbeitung erst digitalisiert werden.

                         


                        Fazit zu HD Sicherheitskameras:

                        Analoge HD Überwachungskameras, unabhängig vom Standard wie AHD, HD-TVI, HD-CVI oder HD-SDI, bieten ausschließlich für eine bereits bestehende analoge Überwachungsanlage auf Basis von vorhandenen Koaxialleitungen einen Mehrwert. Ebenfalls unabhängig von den Übertragungstandards ist heutzutage durch Signalverarbeitung per Multisignal Rekorder (bis auf HD-SDI) eine Implementierung sämtlicher Standards, inklusive IP, realisierbar.

                        Wann sind analoge HD Überwachungskameras für eine spezielle Videoanwendung besser als IP Kameras?

                        HD Anlagen werden von uns nur als Umbau bestehender Anlagen empfohlen oder für Überwachungsbereiche, bei denen es auf eine latenzfreie, aktive Bildübertragung ankommt, zum Beispiel per PTZ Dome Kamera. Ein Beispiel ist die Kaufhausüberwachung durch Detektive.

                        Für Neuprojekte empfehlen wir meistens eine IP-basierte Lösung, da diese zukunftsweisender und nachhaltiger ist. Selbstverständlich kann man IP- und HD-Überwachung miteinander kombinieren und somit eine effiziente Überwachungsanlage realisieren. Diese Kombination bringt allerdings nur für ausgewählte Überwachungsanwendungen einen realistischen Mehrwert.

                         

                        Service: Beratung, Verkauf und Installation von analogen HD-Überwachungskameras

                        Die Auswahl der passenden Überwachungskamera für den jeweiligen Einsatzzweck erfordert Fachwissen und Erfahrung.

                        Die Installation analoger Kameras ist meist aufwändiger als bei digitalen Systemen. Auch hier sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

                        Unsere Experten besprechen zusammen mit Ihnen die Gegebenheiten des zu überwachenden Objekts sowie bereits installierter Systeme und die genauen Anforderungen.

                        Auf dieser Grundlage können wir Ihnen die für Sie optimalen Geräte empfehlen. Dazu gehören nicht nur die Kameras, sondern auch die passende Verkabelung, Netzwerkrekorder und weitere benötigte Komponenten.

                        Wir von der ESA GmbH GermanProtect als Facherricher haben bereits im Bereich der Kaufhausüberwachung viele solcher Kombinationen zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden verbaut und stehen Ihnen für Fragen mit unserer Erfahrung gerne zur Verfügung.

                        Analoge HD Überwachungskameras: FAQs

                          • Was sind analoge Überwachungskameras?

                            Analoge Überwachungskameras sind klassische Kameras, die im Zusammenhang mit CCTV-Systemen (Closed Circuit Television) betrieben werden. Sie unterscheiden sich von Netzwerk- bzw. IP-Kameras vor allem dahingehend, dass sie ein analoges und kein digitales Signal übertragen.

                          • Wie funktioniert die Übertragung von Daten durch analoge Überwachungskameras?

                            Analoge Überwachungskameras erzeugen ein analoges Signal, das über Koaxialkabel übertragen wird. Das analoge Signal kann für die digitale Weiterverarbeitung und Speicherung in ein digitales Signal umgewandelt werden, zum Beispiel mithilfe geeigneter Videorekorder.

                          • Wann lohnt sich die Anschaffung einer analogen Überwachungskamera?

                            Eine analoge Überwachungskamera ist vor allem dann eine Alternative, wenn die zum Betrieb benötigte Infrastruktur wie zum Beispiel Koaxialkabel bereits vorhanden ist. Im Vergleich zu IP- bzw. Netzwerkkameras sind analoge Überwachungskameras in der Anschaffung oftmals günstiger, was als weiteres Argument für diese Technologie zu berücksichtigen ist.

                          • Besser eine IP- oder eine analoge Überwachungskamera kaufen?

                            Die Entscheidung zwischen einer IP- und einer analogen Überwachungskamera wird von verschiedenen Kriterien beeinflusst, vor allem

                            • Der vorhandenen Infrastruktur
                            • Der benötigten Bildqualität und Bildauflösung
                            • Der gewünschten Bauform
                            • Der benötigten Flexibilität der Datenübertragung und der Datenverarbeitung.

                            IP-Kameras sind gegenüber analogen Überwachungskameras flexibler einsetzbar und bieten eine bessere Bildqualität und Auflösung. Allerdings sind IP-Kameras in der Anschaffung teurer und bieten eine weniger realistische Farbtreue als analoge Kameras, gerade bei schlechten Lichtverhältnissen.

                            Aus der Sicht der Nachhaltigkeit sollte eher zu IP-Kameras gegriffen werden, wenn nicht bereits die Infrastruktur für analoge Überwachungskameras wie zum Beispiel eine verlegte Koaxialverkabelung besteht.

                            Aufgrund der digitalen Datenübertragung von IP-Kameras ist die Auswertung der Daten einfacher und ortsunabhängig möglich, während die Daten einer analogen Überwachungskamera zunächst mithilfe einer passenden Komponente wie einem geeigneten Videorekorder in digitale Signale umgewandelt werden müssen. Auf der anderen Seite ist die Datenmenge und mit ihr der Speicherplatzbedarf bei IP-Kameras in der Regel größer als bei analogen Kameras.

                            Analoge Überwachungskameras sind wegen der einfacheren Technik oftmals kleiner als IP-Kameras und lassen sich deshalb unauffälliger montieren.

                        Erfahren Sie mehr zum Autor des Inhalts:

                        Bogdan Tamasan

                        Bogdan Tamasan

                        Herr Bogdan Tamasan ist seit 1994 in der Sicherheitsbranche tätig und seit 2011 Geschäftsführender Gesellschafter der ESA Group German Protect mit über 27-jähriger Erfahrung im Bereich Sicherheitstechnik, Schutz, Prävention, Planung und Projektentwicklung. In seiner Tätigkeit als Sicherheitsberater für verschiedene Konzerne und Institutionen europaweit, konnte sich Herr Tamasan in dieser langen Zeitspanne eine fundierte und praxisnahe Erfahrung und Wissen aneignen, welches von Jahr zu Jahr durch verschiedene System- und Partnerzertifizierungen vertieft wurde. Ein kleiner Auszug seiner Zertifizierungen: Axis Solutions Partner, IHK zertifizierte Fachkraft für Video-Sicherheitstechnik, Hikvision Professional Partner, Vivotek Expert, Hanwha Security Engineering, Mobotix Advanced Partner, Avigilon Partner, Sony Video Security Gold Partner, Flir Partner, Eneo System Integrator, Bosch Partner, Seetec Professional, Milestone Partner, Wave Professional, Aimetis Certifed, zertifizierter Telenot Facherrichter und Stützpunkt, Planung und Einbau von Einbruchmeldeanlagen nach VdS 2311 und VDE 0833, Q-Geprüfte Fachkraft für Rauchmelder gemäß DIN 14676, Videofied zertifizierter Partner, Risco Certified, Jablotron zertifizierter Partner, Ajax zertifizierter Partner, rayTec Professional SimonsVoss Partner usw.