Die Alarmzentrale einer Alarmanlage im Haus richtig montieren 

Im zweiten Teil unserer Dokumentationsreihe zur Alarmanlage im Haus selbst einbauen widmen wir uns dem zentralen Element jedes Sicherheitssystems: der Alarmzentrale.

Eine Alarmanlage ist nur so zuverlässig wie ihre Zentrale und deren sichere Kommunikation nach außen. Genau hier entstehen in der Praxis die meisten Fehler, sowohl bei der Planung als auch bei der Installation.

Es geht nicht nur um die Montage, sondern um Positionierung, Manipulationsschutz, sichere Stromversorgung, direkte Routeranbindung sowie die redundante Alarmübertragung über Mobilfunk.

Nur wenn alle diese Faktoren berücksichtigt werden, entsteht ein belastbares Sicherheitskonzept für Ihr Einfamilienhaus. In diesem Beitrag zeigen wir von German Protect  und German Protect Secura, Schritt für Schritt, wie eine Alarmzentrale fachgerecht eingebaut wird, welche sicherheitsrelevanten Aspekte zwingend berücksichtigt werden müssen und warum Details im Ernstfall entscheidend sind.

 

 

Warum in diesem Objekt eine Funk Alarmanlage sinnvoll ist

Das Einfamilienhaus ist bereits vollständig fertiggestellt. Eine nachträgliche Verkabelung mittels einer Draht Alarmanlage wäre mit erheblichem Aufwand verbunden.
In solchen Fällen ist eine moderne Funk Alarmanlage technisch und wirtschaftlich die sinnvollste Lösung.

Der große Vorteil liegt auf der Hand: Keine Kabelverlegung durch bestehende Wände, keine Stemmarbeiten, keine baulichen Eingriffe.

In diesem Projekt haben wir uns für eine Ajax Alarmanlage von Ajax Systems mit Grad 3 Zertifizierung entschieden. Diese Einstufung ist sicherheitstechnisch äquivalent zu einer VdS C Klassifizierung.

Grad 3 nach EN 50131 ist für Objekte mit erhöhtem Risiko vorgesehen und erfordert unter anderem erweiterten Manipulationsschutz, Sabotageüberwachung und abgesicherte Signalübertragung.
Damit erfüllt das Alarmsystem Anforderungen, die sowohl im gehobenen Privatbereich als auch im gewerblichen Umfeld relevant sind.


Die Alarmzentrale als sicherheitskritische Komponente

Die Alarmzentrale ist das Herzstück des Systems. Sie verarbeitet alle Signale von Bewegungsmeldern, Tür- und Fensterkontakten sowie Brandmeldern und entscheidet über Alarmierung und Weiterleitung.

In unserem Fall übernimmt der Ajax Hub diese Funktion.

Eine fehlerhafte Montage oder unzureichende Absicherung der Zentrale schwächt das gesamte Sicherheitskonzept.


Positionierung der Alarmzentrale im Haus 

Handelt es sich um eine Funkalarmzentrale, sollte diese möglichst mittig im Haus installiert werden, um eine optimale Funkverbindung zu allen Komponenten der Alarmanlage herzustellen.
Nur so ist gewährleistet, dass Bewegungsmelder, Türkontakte und weitere Melder eine stabile und zuverlässige Verbindung zur Zentrale aufbauen können.

Bei einer verkabelten Alarmzentrale ist es besonders wichtig, dass sämtliche Leitungen zentral und geschützt in den Raum geführt werden können.
Idealerweise werden alle Kabel gebündelt durch ein Kabelrohr innerhalb der Wände zur Alarmzentrale geführt. Offene Kabelkanäle auf der Wand stellen aus sicherheitstechnischer Sicht keine optimale Lösung dar und erhöhen die Manipulationsanfälligkeit.

Die Position der Alarmzentrale muss daher sowohl funktechnisch als auch installationstechnisch sinnvoll geplant werden. 


Manipulationsschutz: Die Alarmzentrale muss selbst geschützt werden

Ein häufiger Fehler in der Praxis ist das lose Ablegen der Alarmzentrale in einem Regal oder Technikschrank. Das ist sicherheitstechnisch unzulässig.

Die Alarmzentrale muss fest an der Wand montiert und mechanisch abgesichert werden.

In unserer Dokumentation zeigen wir Schritt für Schritt:

  • die fachgerechte Verkabelung

  • die sichere Fixierung der Leitungen

  • die verschraubte Wandmontage

  • zusätzliche Sicherungsvorrichtungen

Die Montage erfolgt so, dass der integrierte Abrisskontakt dauerhaft aktiv überwacht wird. Wird versucht, die Aalarmzentrale von der Wand zu entfernen, löst der Sabotagekontakt sofort einen Alarm aus.

Die Alarmzentrale schützt das Objekt. Deshalb muss sie selbst maximal abgesichert sein.


Der Technikraum und kontrollierter Zugang

Die Alarmzentrale sollte sich in einem separaten Raum befinden, der vor unbefugtem Zugang geschützt ist.

Dabei ist keine spezielle Sicherheitstür zwingend erforderlich. Auch eine einfache Holztür kann ausreichend sein, sofern sie konsequent verschlossen wird und der Zugriff erschwert ist.

Mechanische Schlüssel, die häufig in der Tür vergessen werden, stellen kein verlässliches Sicherheitskonzept dar. Sinnvoll ist eine elektronische Zutrittskontrolle mit Fingerabdruckfunktion oder vergleichbarer Authentifizierung.

In einem weiteren Teil unserer Dokumentationsreihe Alarmanlage im Haus selbst einbauen, zeigen wir wie eine preisgünstige biometrische Zutrittskontrolle fachgerecht montiert und programmiert wird, ohne aufwendige Umbauten.

Wichtig ist außerdem, dass externe Dienstleister wie Reinigungskräfte oder Gärtner keinen Zugang zu diesem Raum erhalten.


Die Verbindung der Alarmzenztrale nach außen - hier entscheidet sich die Sicherheit

Die Alarmzentrale sollte direkt mit dem Router verbunden werden. Zusätzliche Netzwerkgeräte zwischen Router und Zentrale erhöhen die Ausfallanfälligkeit.

Im Alarmfall zählt jede Sekunde.

Die Meldung muss unmittelbar an die NSL Notruf Service Leitstelle oder auf das Smartphone übertragen werden.

Nur so können Polizei oder Feuerwehr ohne Verzögerung informiert werden. Eine Anlage, die lediglich lokal alarmiert, erfüllt diese Anforderung nicht.


Stromausfall und die gefährliche Sicherheitsillusion

Viele Alarmanlagen sind akkugepuffert. Das vermittelt häufig ein Gefühl vollständiger Sicherheit. Tatsächlich bleibt die Zentrale aktiv und löst im Einbruchsfall auch Alarm aus. Allerdings betrifft ein Stromausfall meist auch den Router.

Ohne Router keine Internetverbindung.

Ohne Internet keine Übertragung zur Notrufleitstelle.

Im Brandfall piepsen die Rauchmelder, die Alarmzentrale registriert das Ereignis, doch der Alarm bleibt lokal. Gerade im Brandfall zählt jede Sekunde. Im Brandfall piepsen die Rauchmelder, die Alarmzentrale registriert das Ereignis, doch der Alarm bleibt lokalVerzögerte Alarmierung kann Menschenleben gefährden und insbesondere bei Reihenhäusern zur Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Gebäude führen.

Aus diesem Grund ist eine redundante Zweitwegübertragung unverzichtbar.


Zweitwegübertragung der Alarmierung über Mobilfunk

Schaltet ein Einbrecher gezielt den Strom ab, fällt der Router aus. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung ist in privaten Haushalten selten installiert.

In diesem Moment übernimmt automatisch die GSM Karte die Alarmübertragung.

Es handelt sich um eine spezielle Multisim Karte, die alle in Deutschland verfügbaren Mobilfunknetze abdeckt und automatisch das stärkste Netz auswählt. Die Alarmübertragung erfolgt innerhalb von Sekundenbruchteilen.

So bleibt die Verbindung zur Notrufleitstelle auch bei Stromausfall stabil. Diese speziellen GSM Karten erhalten Sie selbstverständlich bei German Protect Secura.


German Protect Fazit

Die Qualität einer Alarmanlage im Haus  entscheidet sich nicht an der Anzahl der Melder, sondern an der fachgerechten Installation der Alarmzentrale und der abgesicherten Kommunikation nach außen. Nur wer Manipulationsschutz, Positionierung, Zugangskontrolle und Zweitwegübertragung professionell umsetzt, schafft ein wirklich belastbares Sicherheitskonzept.


Ausblick auf Teil 3 unserer Dokumentationsreihe Alarmanlage im Haus selbst einbauen

In Teil 3 unserer Dokumentationsreihe „Alarmanlage im Haus selbst einbauen“ zeigen wir, wie Bewegungsmelder im Innenbereich an der Alarmzentrale programmiert und implementiert werden. Dabei gehen wir Schritt für Schritt auf die fachgerechte Montage  ein, erläutern die optimale Positionierung im Gebäude und zeigen konkret im Objekt, wo und warum Bewegungsmelder an bestimmten Stellen installiert werden sollten, um das Haus effizient und normgerecht abzusichern.

Wir erklären, worauf bei der Montage eines Bewegungsmelder zu achten ist, wie Fehlalarme vermieden werden und wie durch eine durchdachte Platzierung eine maximale Detektionssicherheit erreicht wird.

Verfolgen Sie unsere Dokumentationsreihe hier bei German Protect oder auf unserem YouTube Kanal German Protect, damit Sie künftig genau wissen, wie eine Alarmanlage technisch korrekt und sicherheitsrelevant effizient installiert wird.
So können Sie nicht nur Ihr eigenes System besser planen, sondern auch Angebote von Errichtern fachlich fundiert und kritisch beurteilen.

Bei German Protect und German Protect Secura  erhalten Sie keine oberflächlichen Marketingberichte oder rein verkaufsorientierten Standardtexte.
Wir veröffentlichen reale Projektberichte, praxisbasierte Installationsanleitungen und technisch fundierte Analysen aus dem Bereich der professionellen Sicherheitstechnik.

Unser Ziel ist es nicht, Produkte unkritisch zu bewerben, sondern Sicherheitstechnik transparent, normgerecht und nachvollziehbar zu erklären.
Wir zeigen reale Einbausituationen, echte Herausforderungen aus der Praxis und technisch belastbare Lösungen.

Denn Sicherheit entsteht nicht durch Marketing, sondern durch Fachwissen, Planungskompetenz und saubere Umsetzung.


Ihre Sicherheit in professionellen Händen

Bei German Protect und German Protect Secura erhalten Sie von der Beratung und Projektierung über die Installation bis zur Aufschaltung auf eine NSL-Notrufserviceleitstelle inklusive GSM Karte für die Zweitwegübertragung alles aus einer Hand.

Wir arbeiten mit renommierten Herstellern wie Ajax Systems, Telenot, Jablotron, Reconeyez und Hikvision AX Pro. Auch nach Einbau Ihrer Alarmanlage stehen wir Ihnen langfristig zur Seite.

Wenn Sie Ihr Objekt professionell absichern möchten, lassen Sie sich unverbindlich von uns beratenberaten.

 


FAQ zur Alarmanlage im Einfamilienhaus

    • Wo sollte die Alarmzentrale bei einer Alarmanlage im Einfamilienhaus installiert werden?

      Handelt es sich um eine verkabelte Alarmanlage, sollte die Alarmzentrale in einem geschützten Raum möglichst mittig im Gebäude installiert werden.
      Dabei ist darauf zu achten, dass sämtliche Leitungen ohne unnötige Umwege gebündelt durch ein Kabelrohr oder eine gesicherte Leitungsführung zur Zentrale geführt werden können. Das erhöht die Übersichtlichkeit und verbessert den Manipulationsschutz.

      Bei einer Funkalarmanlage sollte die Alarmzentrale ebenfalls möglichst mittig im Gebäude installiert werden, um eine gleichmäßige Funkabdeckung zu allen Komponenten sicherzustellen.
      Gleichzeitig darf sie, unabhängig ob es sich um eine verkabelte- oder Funk Alarmanlage handelt, nicht frei zugänglich oder direkt einsehbar sein. Idealerweise befindet sie sich in einem separaten, verschlossenen Raum.

    • Warum ist eine Funkalarmanlage im bestehenden Einfamilienhaus sinnvoll?

      In einem bereits fertiggestellten Einfamilienhaus ist eine nachträgliche Verkabelung mit erheblichem Aufwand verbunden.
      Eine Funkalarmanlage ermöglicht die Installation ohne Stemmarbeiten oder bauliche Eingriffe.
      Dadurch lässt sich das Haus effizient absichern, ohne die Bausubstanz zu verändern.

    • Warum muss die Alarmzentrale einer Alarmanlage fest an der Wand montiert werden?

      Die Alarmzentrale ist das Herzstück der Alarmanlage und muss selbst vor Manipulation geschützt werden.
      Eine lose Ablage in einem Regal ist sicherheitstechnisch unzulässig.
      Sie muss fest verschraubt und mechanisch abgesichert werden.
      Der integrierte Abrisskontakt sorgt dafür, dass bei einem Manipulationsversuch sofort Alarm ausgelöst wird.

    • Warum reicht eine Alarmanlage mit nur lokaler Alarmierung nicht aus?

      Eine Alarmanlage, die nur vor Ort alarmiert, informiert keine Notruf Service Leitstelle und keine Einsatzkräfte.
      Im Ernstfall muss die Alarmmeldung unmittelbar nach außen übertragen werden, damit Polizei oder Feuerwehr schnell reagieren können.
      Ohne externe Weiterleitung bleibt der Alarm lokal und erfüllt keinen professionellen Sicherheitsstandard.
      Wenn der Alarm nicht nach außen gemeldet wird, steht man im Ernstfall allein da.

    • Was passiert mit einer Alarmanlage bei Stromausfall im Einfamilienhaus?

      Viele Alarmzentralen sind akkugepuffert und bleiben aktiv.
      Allerdings fällt bei Stromausfall in der Regel auch der Router aus. Ohne Internetverbindung kann keine Alarmmeldung zur Notruf Service Leitstelle übertragen werden.
      Der Alarm bleibt dann auf das Objekt beschränkt.

      Gerade im Brandfall kann das gravierende Folgen haben, da jede Sekunde entscheidend ist.

    • Warum ist eine Alarmanlage mit GSM Modul und Zweitwegübertragung wichtig?

      Wenn der Strom abgeschaltet wird und der Router ausfällt, übernimmt automatisch die GSM Karte die Alarmübertragung.
      Dadurch bleibt die Verbindung zur Notruf Service Leitstelle bestehen. Diese redundante Übertragung ist entscheidend für eine zuverlässig funktionierende Alarmanlage im Einfamilienhaus.

    • Wie wird der Technikraum einer Alarmanlage richtig abgesichert?

      Die Alarmzentrale sollte sich in einem separaten Raum befinden, der verschlossen ist.
      Mechanische Schlüssel, die häufig in der Tür vergessen werden, bieten keinen ausreichenden Schutz.
      Eine elektronische Zutrittskontrolle mit Fingerabdruck oder vergleichbarer Authentifizierung ist deutlich sicherer.
      Externe Dienstleister sollten keinen Zugang zu diesem Raum erhalten.

    • Warum sollte die Alarmzentrale direkt mit dem Router verbunden werden?

      Die Alarmzentrale sollte unmittelbar mit dem Router verbunden sein, ohne zusätzliche Netzwerkgeräte dazwischen. Jedes weitere Gerät erhöht die Ausfallanfälligkeit. I
      m Alarmfall muss die Übertragung ohne Verzögerung erfolgen.

    • Welche Zertifizierung sollte eine Funkalarmanlage in einem Einfamilienhaus haben?

      Für ein erhöhtes Sicherheitsniveau empfiehlt sich eine Funkalarmanlage mit Grad 3 Zertifizierung nach EN 50131.
      Diese Einstufung stellt hohe Anforderungen an Sabotageschutz und Signalüberwachung und ist sicherheitstechnisch vergleichbar mit einer VdS C Klassifizierung.

    • Wie werden Bewegungsmelder im Innenbereich richtig montiert?

      Bewegungsmelder sollten so montiert werden, dass Hauptlaufwege überwacht werden und keine direkten Störquellen im Erfassungsbereich liegen.
      Die richtige Positionierung und fachgerechte Montage sind entscheidend, um Fehlalarme zu vermeiden und eine effiziente Absicherung des Hauses zu gewährleisten.

    • Warum ist eine Alarmanlage ohne Zweitwegübertragung nicht ausreichend abgesichert?

      Eine Alarmanlage ohne Zweitwegübertragung ist bei Stromausfall oder Ausfall des Routers nur eingeschränkt funktionsfähig.
      Zwar bleibt die Alarmzentrale durch Akku aktiv und löst lokal Alarm aus, jedoch erfolgt keine Weiterleitung an die Notruf Service Leitstelle.
      Wird der Strom gezielt abgeschaltet, fällt in der Regel auch der Router aus.
      Ohne redundante Übertragung über eine GSM Karte bleibt der Alarm lokal im Objekt.
      Eine professionelle Alarmanlage im Einfamilienhaus sollte daher immer über eine Zweitwegübertragung verfügen.

    • Woran erkennt man ein professionelles Angebot für eine Alarmanlage im Einfamilienhaus?

      Ein professionelles Angebot berücksichtigt nicht nur die Anzahl der Melder, sondern vor allem die Positionierung der Alarmzentrale, den Manipulationsschutz, die abgesicherte Kommunikation nach außen und eine redundante Zweitwegübertragung.
      Fehlen diese Punkte oder wird lediglich mit günstigen Komponenten und lokaler Alarmierung geworben, handelt es sich nicht um ein vollständiges Sicherheitskonzept.

 


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Bogdan Tamasan

Bogdan Tamasan

Herr Bogdan Tamasan ist seit 1994 in der Sicherheitsbranche tätig und seit 2011 geschäftsführender Gesellschafter der ESA GmbH German Protect mit über 27-jähriger Erfahrung im Bereich Sicherheitstechnik, Schutz, Prävention, Planung und Projektentwicklung. In seiner Tätigkeit als Sicherheitsberater für verschiedene Konzerne und Institutionen europaweit, konnte sich Herr Tamasan in dieser langen Zeitspanne eine fundierte und praxisnahe Erfahrung und Wissen aneignen, welches von Jahr zu Jahr durch verschiedene System- und Partnerzertifizierungen vertieft wurde. Ein kleiner Auszug seiner Zertifizierungen: Axis Solutions Partner, IHK zertifizierte Fachkraft für Video-Sicherheitstechnik, Hikvision Sub-Distributor, Vivotek Expert, Hanwha Security Engineering, Mobotix Advanced Partner, Avigilon Partner, Sony Video Security Gold Partner, Flir Partner, Eneo System Integrator, Bosch Partner, Seetec Professional, Milestone Partner, Wave Professional, Aimetis Certifed, zertifizierter Telenot Facherrichter und Stützpunkt, Planung und Einbau von Einbruchmeldeanlagen nach VdS 2311 und VDE 0833, Q-Geprüfte Fachkraft für Rauchmelder gemäß DIN 14676, Videofied zertifizierter Partner, Risco Certified, Jablotron zertifizierter Partner, Ajax zertifizierter Partner, rayTec Professional SimonsVoss Partner usw.