Die biometrische Zutrittskontrolle für Gebäude wird in letzter Zeit und auch zukünftig vor allem durch technologische Fortschritte und veränderte Benutzererwartungen vorangetrieben. Wir zeigen Ihnen 5 aktuelle Trends, die sich im Bereich der biometrischen Zutrittskontrolle abzeichnen. Wir gehen außerdem auf aktuelle Produkte zur biometrischen Zutrittskontrolle von Hikvision ein. Dieser Hersteller hat sich neben der Videoüberwachung auch im Bereich der Sicherheitstechnik weltweit einen Namen gemacht.
1. Neue biometrische Technologien
Der Markt für biometrische Authentifizierung wächst rasant und wird bis 2026 voraussichtlich 8,8 Milliarden Dollar erreichen. Dieser Anstieg wird durch Fortschritte bei biometrischen Technologien wie der Iris- und Handflächenerkennung vorangetrieben. Diese Technologien bieten im Vergleich zu herkömmlichen Methoden wie der Gesichtserkennung ein höheres Maß an Sicherheit und verringern das Risiko von unbefugtem Zugriff.
Unternehmen wie Hikvision bieten eine Reihe von biometrischen Lösungen an, darunter Terminals für die Iriserkennung sowie spezielle Terminals, die sowohl Gesichts- als auch Handflächenabdrücke erkennen. Diese Lösungen zielen darauf ab, die Sicherheit der Zutrittskontrolle zu verbessern.
2. Integration von Gebäudemanagementsystemen
Der Markt für integrierte Zutrittskontrollsysteme wird in den kommenden Jahren voraussichtlich erheblich wachsen. In Wohngebäuden wird die Zutrittskontrolle zunehmend in Videosprechanlagen und Sicherheitssysteme integriert, um das Benutzererlebnis zu verbessern und die Sicherheit zu erhöhen. In Bürogebäuden besteht eine wachsende Nachfrage nach Integration von Zugangskontrollsystemen in Aufzugsanlagen, digitale Beschilderung und Zeiterfassungssysteme, um Abläufe zu optimieren und wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.
Hikvision bietet ein integriertes Gebäudemanagement auf einer einheitlichen Plattform. Damit lassen sich verschiedene Komponenten wie ein zum Beispiel ein biometrischer Zutrittskontrollpunkt, eine Hikvision Kamera und ein QR-Code-Leser miteinander verbinden.
3. Modulares Design
Flexibilität und Kosteneffizienz sind für Immobilienverwalter, die neue Zutrittskontrolllösungen implementieren oder bestehende Systeme aufrüsten möchten, von entscheidender Bedeutung. Daher setzen sich modulare Designs zunehmend durch. Damit können Komponenten wie Gesichtserkennung, Fingerabdruckscanner und QR-Code-Leser je nach Bedarf und Budget hinzugefügt oder entfernt werden. Dieser Ansatz erhöht die Funktionalität und Skalierbarkeit für Unternehmen.
Hikvision bietet dazu eine Reihe von modularen Zutrittskontrolllösungen an, darunter die MinMoe-Serien 1T670, 1T673 und IT681. Diese Systeme umfassen eine Vielzahl von Modulen, darunter Gesichtserkennung, Kartenleser, Fingerabdruckscanner, QR-Code-Leser, physische Tasten und Sub-1G-Kommunikation. Darüber hinaus hat Hikvision sein Angebot um Module für Handhelds und mobile Ausweise erweitert, um unterschiedlichen Anforderungen und Budgets gerecht zu werden.
4. Gesteigerter Bedarf an Schutz im Freien
Biometrische Zugangskontrollsysteme werden zunehmend nicht nur in Innenräumen, sondern auch im Freien eingesetzt. Moderne Bürogebäude und Produktionsstätten werden beispielsweise zunehmend mit Zutrttskontrollpunkten im Freien ausgestattet. Dieser Trend erfordert robuste Lösungen, welche auch rauen Wetterbedingungen und anderen externen Faktoren standhalten. Hersteller reagieren darauf mit der Entwicklung innovativer Produkte, die aus langlebigen Materialien gefertigt sind und über Schutzfunktionen verfügen, die einen zuverlässigen Betrieb im Freien gewährleisten.
Die MinMoe-Gesichtserkennungssysteme von Hikvision sind auf Langlebigkeit ausgelegt. Die Outdoor-Modelle verfügen über wasserdichte Designs, die auch vor Vandalismus geschützt sind. Sie sind mit hochwertigen Aluminiumlegierungen und Regenschutz ausgestattet. Die Schutzart IP65 bietet zusätzlichen Schutz für den Einsatz im Freien.
5. Cloud-basierte Bereitstellung
Die Cloud-basierte Bereitstellung von Zutrittskontrolllösungen wird immer beliebter. Dieser Trend wird durch die Skalierbarkeit, Flexibilität und Fernverwaltungsfunktionen der Cloud vorangetrieben.
Hikvision bietet flexible, Cloud-basierte biometrische Zutrittskontrolllösungen für Unternehmen jeder Größe an. Kunden können zwischen verschiedenen Verwaltungsoptionen wählen, darunter Geräteverwaltung, lokale Bereitstellung mit HikCentral-Software und Cloud-basierte Verwaltung mit der Hik-Connect 6-Plattform.
Wie geht es mit der biometrischen Zutrittskontrolle weiter?
Die fünf wichtigsten Trends - neue biometrische Technologien, Konvergenz von Gebäudemanagementsystemen, modulare Designs, erhöhter Bedarf an Schutz im Freien und Cloud-basierte Bereitstellung - prägen die Art und Weise, wie Unternehmen zukünftig mit der Zutrittskontrolle umgehen. Hikvision ist führend in diesem Bereich und bietet eine Reihe innovativer Lösungen an, die auf diese Trends eingehen.
Haben Sie Fragen zu den Möglichkeiten der biometrischen Zutrittskontrolle oder zu anderen Produkten aus den Bereich Sicherheitstechnik oder Videoüberwachung? Dann sprechen Sie uns gerne an. Unsere Sicherheitsexperten von German Protect freuen sich auf Sie.

