
Hanwha Vision, globaler Anbieter von Videoüberwachungslösungen, bringt eine Reihe von biometrischen Bi-Spektrum KI-Wärmebildkameras auf den Markt. Die neue Reihe umfasst die Modelle TNM-C3620TDR, C3622TDR, C4940TDR und C4942TDR und bietet optische und thermische Bildgebung in einem Gerät. Das ermöglicht eine genaue Überwachung selbst bei schwierigen Wetter- oder Lichtverhältnissen. Jede Hanwha Kamera der Serie bietet KI-basierte Objekterkennung und eine breite Temperaturüberwachung von -20 Grad bis 130 Grad Celsius. Dank ihres hohen Sicherheitsniveaus und ihrer Genauigkeit sind die Kameras in verschiedenen Bereichen und Szenarien anwendbar, darunter in Rechenzentren, Fertigungs- und Industrieanlagen, Flug- und Seehäfen, Versorgungsunternehmen und Bergbaugebieten.
All-in-One Bi-Spektrum-Kamera
Durch die Integration einer optischen und einer thermischen Kamera in ein einziges Gerät können nicht nur optische Veränderungen im Erscheinungsbild, sondern auch unsichtbare Probleme wie interne Temperaturänderungen schnell erkannt werden. Das ermöglicht die proaktive Vermeidung von wärmebedingten Geräteausfällen, Prozesslücken und die Vorbeugung von Bränden. Die Bi-Spektrum-Kameras unterstützen auch die kontinuierliche Überwachung von Personen und Objekten mithilfe thermischer Bildgebung, selbst in Situationen, in denen die Überwachung mit optischem Video nicht möglich ist, wie etwa bei völliger Dunkelheit oder Nebel.
Präzise Objekterkennung per KI
Die radiometrischen Bi-Spektrum Wärmebildkameras mit KI von Hanwha Vision nutzen Wärmebildgebung und KI-basierte Objekterkennungstechnologie, um die Erkennung von Personen und Fahrzeugen in solchen Szenarien zu verbessern, in denen optische Kameras Probleme haben. Die KI-Technologie minimiert Fehlalarme und ermöglicht es den Betreibern, schnell und präzise auf potenzielle Gefahren zu reagieren. Die KI-basierte Objekterkennung wird bei Modellen für den Innenbereich nur im optischen Kanal und bei Modellen für den Außenbereich sowohl im optischen als auch im thermischen Kanal bereitgestellt.
Großer Temperaturbereich
Die Kameras können einen großen Temperaturbereich von -20 Grad bis 130 Grad Celsius erfassen, was sie für Umgebungen mit sehr niedrigen oder sehr hohen Temperaturen wie Produktionsanlagen prädestiniert. Alarme werden gesendet, wenn die Temperatur im festgelegten Überwachungsbereich einen vom Benutzer festgelegten Wert über- oder unterschreitet. Dies ermöglicht eine frühzeitige Erkennung und zuverlässige Überwachung von Geräten, die regelmäßige Inspektionen benötigen, sowie von Einrichtungen oder Prozessen, die potenziell durch Wärmequellen gefährdet sind.
Viele Anwendungsmöglichkeiten und VMS-Kompatibilität
Die biometrischen Bi-Spektrum KI-Wärmebildkameras sind in verschiedenen Umgebungen im Innen- und Außenbereich einsetzbar, in denen Brandgefahr besteht. Beispielsweise können sie an Ladestationen für Elektrofahrzeuge installiert werden, um die Temperatur von Ladegeräten und Batterien zu überwachen, oder auch zur Erkennung von Temperaturanomalien bei Anlagen, die anfällig für Temperaturschwankungen sind. Die Kameras bieten die Möglichkeit zur nahtlosen Integration mit der Video Management Software (VMS) von Hanwha Vision, sodass Betreiber per KI schnell nach relevanten Ereignissen suchen können.
Haben Sie Fragen zu den neuen biometrischen Bi-Spektrum KI-Wärmebildkameras von Hanwha Vision oder zu anderen Komponenten der Videoüberwachung? Dann sprechen Sie uns gerne an. Unsere Sicherheitsexperten von German Protect freuen sich auf Sie.

