Panoramakameras

Panoramakameras zeichnen sich durch ihren großen Blickwinkel aus. Sie können üblicherweise Bereiche von 180 bis 360 Grad erfassen und eignen sich für die Überwachung großer Bereiche oder kompletter Räume mit nur einer Kamera. Denn dank einer exzellenten Rundumsicht bleiben dem Anwender die Installation weiterer Überwachungskameras und zusätzliche Kosten erspart. Je nach Typ lässt sich die Überwachungstechnik im Außen- oder Innenbereich einsetzen. Der Shop bietet eine große Auswahl an Panoramakameras namhafter Hersteller wie Arecont Vision, Axis, Hanwha Techwin, Hikvision, Mobotix oder VIVOTEK.
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Panoramakameras

Aufbau und Funktion der Panoramakameras

In der Regel sind in den Panoramakameras mehrere in verschiedene Winkel ausgerichtete Kameras installiert, um die großen Bildbereiche abzudecken. Die Auflösungen der Kameras variieren und reichen von wenigen Megapixeln bis hin zu 4K-Auflösungen und 20 Megapixel. Kameras, die für den Außenbereich geeignet sind, besitzen speziell hierfür konstruierte Gehäuse. Sie bieten einen guten Schutz vor Feuchtigkeit oder Schmutz und erfüllen Schutzarten wie beispielsweise IP66. Üblich sind Dome-Gehäuse mit der typischen Kuppelform, die den Kameras den unbeschränkten Rundum-Blick ermöglichen. In öffentlichen Bereichen kommen Kameras zum Einsatz, die besonders robust und gegen Vandalismus geschützt sind. Die Montage der Panoramakameras kann in Wand-, Oberflächen- oder Deckeneinbaumontage erfolgen. Das Bildmaterial liefern IP-Kameras als Stream über das Netzwerk. Für einen effizienten Umgang mit der zur Verfügung stehenden Bandbreite verwenden sie moderne Codecs wie H.264. Einige IP-Kameras bieten die Möglichkeit, Aufnahmen lokal auf einer Speicherkarte zu sichern. Intelligente Funktionen wie Privatzonenmaskierung, forensisches Zoomen oder Korridorview und automatische Videoanalysefeatures erweitern die Leistungsfähigkeit der Sicherheitstechnik.

Tipps für die praktische Anwendung der Panoramakameras

Sollen die Panoramakameras unter extremen Bedingungen und sehr hohen oder niedrigen Temperaturen zuverlässig funktionieren, empfiehlt es sich, Geräte zu wählen, die sich mit Lüftern oder Heizungen ausstatten lassen. Um auch bei Dunkelheit hochwertige Aufnahmen zu erhalten, sind Überwachungskameras mit einer integrierten, für das menschliche Auge unsichtbaren Infrarotbeleuchtung eine gute Wahl. Einige Geräte sind mit einem integrierten Bewegungsmelder ausgestattet, der Aufnahmen selbständig startet, sobald die Kamera bewegte Objekte erfasst. Sehr praktisch sind Kameras mit Unterstützung von Power over Ethernet (PoE). Sie können per Netzwerkkabel mit der für den Betrieb benötigten elektrischen Energie versorgt werden und machen die Installation zusätzlicher Stromkabel überflüssig. Kameras mit forensischem Zoom gestatten das Erkennen kleinster Details eines gezoomten Bildbereichs. Eine sehr diskrete Überwachung ist mit Panoramakameras möglich, die sich in der Decke einbauen lassen. Diese sind aufgrund einer sehr kleinen Objektivöffnung oft von außen kaum zu erkennen. In diesen Geräten arbeitet in der Regel eine einzige Kamera mit einem Fisheye-Objektiv, das für die 360°-Übersicht sorgt.