IP Kameras


Die moderne Digitaltechnik sorgt auch in der Überwachungstechnik für innovative Lösungen. IP Kameras erfreuen sich aufgrund höherer erreichbarer Auflösungen, der komfortablen Netzwerkanbindung und der Möglichkeit des Fernzugriffs einer immer größerer Beliebtheit. Gerade in der professionellen Sicherheitstechnik, deren Systeme immer komplexer werden, vereinfacht der Einsatz netzwerkgestützter IP Sicherheitskameras die Realisierung zuverlässiger Sicherheitskonzepte. Mehr erfahren >>

Nutzen Sie am besten unsere große Anzahl an Filtern, um die für Sie passende IP Kamera zu finden. Einen breiten Überblick über unser Angebot bietet Ihnen unsere Kategorie Überwachungskameras. Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen sehr gerne mit unserem kompetenten Kundendienst zur Verfügung und beraten Sie kostenlos.
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IP Kameras

IP Sicherheitskameras


Mit dem Einsatz der Digitaltechnik eröffnen sich auch in der Sicherheitstechnik völlig neue Perspektiven bei der Herstellung von Überwachungskameras. Dazu gehören auch die Netzwerk- bzw. IP-Kameras. Ihre wichtigsten Vorzüge sind die erreichbaren höheren Auflösungen, die komfortable Netzwerkanbindung und die Möglichkeit des Fernzugriffs. Die inzwischen teilweise sehr komplexen Systeme in der Sicherheitstechnik lassen sich oftmals nur noch durch den Einsatz netzwerkgestützter IP Kameras realisieren.

Aufbau und Funktionen von Netzwerkkameras

Zur Bilderfassung bedient sich eine IP Kamera der gleichen Technologie wie analoge Systeme: Durch das meist auswechselbare Objektiv gelangt das Licht auf einen lichtempfindlichen CCD- oder CMOS-Chip. Bestandteil jeder IP Kamera ist ein integrierter digitaler Signalprozessor. Dieser hat die Aufgabe, die Bilder in ein digitales Format umzuwandeln und zu komprimieren. Die Auflösung ist kameraspezifisch und damit über einen weiten Bereich vom Anwender frei wählbar. Übliche Auflösungen sind 720P und 1080P (dies entspricht dem Full HD in der TV-Technik). Spitzenmodelle arbeiten mit 10 Megapixeln und mehr, bei dann allerdings verringerter Bildwiederholungsrate.

Am Ausgang einer IP Sicherheitskamera liegen die Daten in digitalisierter Form vor, so dass diese in ein Netzwerk eingespeist werden können. Das kann mit kabelgebundener LAN-Technologie, aber auch über ein WLAN-Netz erfolgen. Als Empfänger der Bildsignale kommen HD-Monitore zur direkten Überwachung der aufgenommen Bilder infrage. Die Archivierung der Daten erfolgt vorzugsweise mit schnellen Festplatten ausreichend großer Kapazität. Die Einbindung in ein Netzwerk macht es erst möglich, dass alle Kamerafunktionen von einem zentralen Ort gesteuert werden können. Bei entsprechender Konfiguration ist es sogar möglich, die IP Kamera von einem beliebigen Ort aus zu steuern und die von ihr gelieferten Bilder in Echtzeit abzurufen.

Vorteile & Nachteile von IP Kameras

Eine hochwertige IP Kamera für die professionelle Sicherheitstechnik liefert Bilder mit hoher Auflösung, die noch feinste Details erkennen lassen. Da die Bilder in digitaler Form vorliegen, können sie bequem auf Festplatte gespeichert werden. Die gesunkenen Preise für große Festplatten wirken sich damit positiv auf die Archivierungskosten aus. Zusätzliche Kameras können jederzeit angeschlossen und in das System integriert werden. Besteht bereits ein Netzwerk, kann jede IP Sicherheitskamera in dieses mit den vorhandenen Leitungen eingebunden werden. Diese sind weniger störanfällig gegenüber externen Einflüssen. Die Verschlüsselungssoftware der Kamera ermöglicht eine Übertragung der Daten auch unter sicherheitsrelevanten Aspekten. Hauptvorteil der IP Videoüberwachung ist der Fernzugriff von im Prinzip jedem beliebigen Rechner über das Internet und der Datenaustausch innerhalb des Netzwerks mit definierten Zugriffsrechten.

Zu den Nachteilen gehört die Tatsache, dass sehr hohe Auflösungen mit einer Einbuße an der Bildwiederholungsrate einhergehen. Die Farbtreue und Lichtempfindlichkeit liegt (noch) etwas hinter der Leistung analoger Kameras. Aufgrund der hohen Datenraten kann es bei schlecht konfigurierten Systemen oder Hardwaredefiziten zum Ruckeln des Bildes und Verzögerungen bei der Ausführung von Steuerbefehlen an die Kamera kommen.

Tipps für die praktische Anwendung

Eine IP Kamera lässt sich in den meisten Fällen problemlos in ein bestehendes Netzwerk integrieren. Probleme entstehen nur dann, wenn dessen Bandbreite zu gering ist. Dann kann es zu Störungen der Videoübertragung und auch der Peripherie des Netzwerkes kommen. Die Leitungslänge des Netzwerkkabels ist systembedingt auf ca. 100 Meter beschränkt. Bei längeren Übertragungswegen kann die Reichweite der IP Kamera aber durch Verstärker (sog. Switches oder Repeater) weiter erhöht werden.

Um bei einer späteren Erweiterung der Anlage flexibel zu sein, sollte aus Gründen der Kompatibilität auf Hersteller zurückgegriffen werden, die auch das entsprechende Zubehör in Ihrer Produktpalette haben.

Axis und Hikvision sind zwei der weltweit führender Anbieter hochwertiger IP-Überwachungstechnik. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bekommen Sie im Shop von German Protect. Lassen Sie sich von unserem Fachpersonal bereits vor dem Kauf beraten. Und bei eventuellen Problemen erhalten Sie natürlich jederzeit fachgerechten Support.