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HD CVI Rekorder

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HDCVI Rekorder – der neueste Standard in der Überwachungstechnik


Neben der Kamera stellt der Rekorder ein zentrales Element in der Überwachungstechnik dar. Er gestattet es, das von den Kameras gelieferte Bildmaterial zu analysieren und zu archivieren. Nachdem in der Vergangenheit analoge Systeme den Markt für Sicherheitstechnik dominierten, hat längst die Digitalisierung Einzug gehalten. Heute sind moderne, digitale Kameras in der Lage, Videos in Full HD Auflösung mit gestochen scharfen Aufnahmen zu liefern und diese über verschiedene Übertragungstechniken an den Rekorder zu senden. Neben der HD-SDI- und der IP-Technik spielen zunehmend auch HDCVI Rekorder und HDCVI Kameras eine wichtige Rolle für die Digitalisierung der Überwachungstechnik. Nicht selten scheuen Anlagenbetreiber die Umstellung der Sicherheitstechnik auf die hochauflösende Technik, da sie mit großen Investitionen verbunden sein kann. Gerade wenn die bisher für die analoge Übertragung verwendete Koaxialverkabelung nicht mehr nutzbar ist, entstehen unter Umständen immense Kosten. Der HDCVI-Standard ist für solche Fälle die ideale Lösung. Die HDCVI Technologie bietet die Chance, die bestehende Verkabelung einfach weiter zu nutzen. Für die Modernisierung der Überwachungstechnik ist dank HDCVI lediglich der Austausch der Kameras und des zentralen Rekorders erforderlich.

Der HDCVI Standard im Detail

Das Kürzel HDCVI steht für die High Definition Composite Video Interface Technology und beschreibt einen noch recht jungen Standard, der es ermöglicht, hochauflösendes Bildmaterial über Koaxialkabel und große Entfernungen zu übertragen. Damit ist HDCVI die moderne Lösung, um Megapixel-Anwendungen auf Koaxialkabel mit geringer Latenz und über hohe Distanzen zu betreiben. Als Übertragungstechnik kommt eine Baseband- und Quadratur-Amplitudenmodulation mit Separierung des Helligkeits- und Farbsignals zum Einsatz. Dies führt zu einer hohen Bildqualität mit geringem VCBS Crosstalk. Die HDCVI Technologie bietet zwei unterschiedliche Bildqualitäten: Full HD mit 1080P (1920×1080) und HD mit 720P (1280×720). Zusätzlich kann das patentierte Feature ASC (Auto Signal Compensation) zum Einsatz kommen, das die Störeinflüsse auf großen Distanzen weiter minimiert. Der HDCVI Rekorder fungiert in der HDCVI Videoüberwachung als zentrales Element, mit dem die Kameras sternförmig, Punkt zu Punkt verbunden sind.

HDCVI - perfekt für den Umstieg auf die High-Definition-Videoüberwachung geeignet

Ein Grund warum HDCVI besonders gut für den Umstieg auf die hochauflösende Videoüberwachung geeignet ist, ist die Fähigkeit, das Bildmaterial über große Distanzen per Koaxialkabel zu übertragen. Während bei dem HD-SDI Standard die maximale Übertragungsentfernung auf 100 Meter begrenzt ist, erreichen HDCVI Systeme bis zu 650 Meter per Koaxialkabel. Die maximal erreichbaren Entfernungen hängen neben dem Bildmodus, ob Full HD oder HD, auch von der Stecker- und Kabelqualität ab. Während sich 75-3 Koaxialkabel für Entfernungen bis 500 Meter eignen, ermöglichen 75-5 Koaxialkabel Distanzen über 500 Meter. Ein weiterer Vorteil von HDCVI Rekorder und Kamera ist die Möglichkeit, drei Signale in einem Koaxialkabel zu transportieren. Neben dem Videosignal lassen sich auch Audio- und Kontrollsignale im Kabel übertragen. Dadurch sind Steuersignale an eine schwenk-, neig- und zoombare PTZ-Kamera über das gleiche Kabel transportierbar, über das auch das Bildmaterial geliefert wird. Dies sorgt für eine einfache und schnelle Installation auch bei bidirektionaler Datenübertragung.

Die Leistungsmerkmale der HDCVI Rekorder

HDCVI Rekorder zeichnen sich durch die Speicherung des Videomaterials in bester Full HD Qualität aus. Die HDCVI Kameras senden die erstellten Bilder in höchster Auflösung und Farbqualität per Koaxialkabel kompressionsfrei an den HDCVI Rekorder. Dadurch werden Kompressionsverluste, wie sie zum Beispiel für IP-Überwachungsanlagen typisch sind, verhindert. Je nach Typ sind an den HDCVI Rekorder vier, acht oder mehr Kameras anschließbar. Da viele HDCVI Rekorder mit einer integrierten Bewegungserkennung ausgestattet sind, lässt sich wertvoller Festplattenplatz einsparen. Denn die Aufzeichnung beginnt erst, wenn eine Bewegung durch den HDCVI Rekorder detektiert wurde. Neben den Anschlüssen für die Kameras sind am HDCVI Rekorderweitere Verbindungsmöglichkeiten für Monitore, Bedienelemente und das Netzwerk vorhanden. Dank Integrationsfähigkeit in bestehende Netze ist es möglich, auf Kameras auch von Mobilgeräten wie Tablets oder Smartphones per Netzwerk zuzugreifen.
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