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Analoge Kameras

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  • 1/3" Kamera, Tag/Nacht, DC-Iris, SSNRIV, BLC, Coaxitron, 12VDC/24VAC
    LP: 122,57 €** 112,00 €* inkl. MwSt.

    Sofort Lieferbar

    Art.-Nr.: SG303290
  • 1/3" Kamera, Tag/Nacht, Bullet, 4mm, Infrarot, 12VDC, IP67
    113,05 €* inkl. MwSt.

    6-12 Werktage

    Art.-Nr.: BO602484
  • 1/3" Platinenkamera, Farbe, 3,6mm, 750TVL, 12V
    LP: 129,71 €** 115,00 €* inkl. MwSt.

    Sofort Lieferbar

    Art.-Nr.: EN702577
(135 Artikel gefunden)

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Analoge Überwachungskameras - solide Überwachungstechnik zum kleinen Preis


Die Digitalisierung hat auch in der Sicherheitstechnik Einzug gehalten. Als Gründe hierfür gelten höhere Auflösungen, Netzwerkanbindung und zusätzliche Funktionen. Trotzdem konnten sich analoge Überwachungskameras bisher am Markt behaupten. Sie zeichnen sich durch günstige Anschaffungskosten, Zuverlässigkeit und leichte Bedienbarkeit aus. Für viele Anwendungsgebiete reicht der Funktionsumfang dieser Kameras vollkommen aus. Daher werden analoge Überwachungskameras auch in nächster Zukunft Bestandteil kommerzieller Überwachungstechnik sein.

Aufbau und Funktion

Zur Bilderfassung sind analoge Überwachungskameras mit einem Objektiv ausgerüstet, dessen Brennweite den erfassbaren Bereich bestimmt. Das eigentliche lichtempfindliche Empfangselement ist ein CCD-oder CMOS-Sensor, wie er mittlerweile bei allen Kameras zum Einsatz kommt. Die Bildverarbeitung erfolgt nach der PAL-Fernsehnorm. Analoge Überwachungskameras sind von der Funktionsweise her modifizierte Fernsehkameras. Wie in der TV-Technik wird das Bild in Zeilen aufgeteilt, wobei nacheinander erst die ungeraden, dann die geraden Zeilen abgetastet werden. Dieses Zeilensprungverfahren (auch "Interlace" genannt) ist in der Lage, auch schnell bewegte Objekte in Echtzeit zu erfassen und in Bilder ohne jegliches Ruckeln umzuwandeln und weiterzuleiten. Der Fernsehstandard PAL liegt bei 575 Zeilen pro Bild, das Seitenverhältnis ist immer 4:3. Entsprechen analoge Überwachungskameras diesen Parametern, ist mit diesen Fernsehqualität erreichbar.

Am Ausgang der Kameras liegt ein standardisiertes Videosignal an, das über ein herkömmliches Koaxialkabel zum Empfänger weitergeleitet wird. Das kann ein Monitor oder Videorekorder sein, auf dem die Aufnahmen zu Überwachungszwecken betrachtet und/oder zur Archivierung gespeichert werden können.

Vor- und Nachteile

Das genormte PAL-Signal ist zu anderen Kameras und Komponenten wie z. B. Videorekordern, Monitoren usw. beliebiger Hersteller hundertprozentig kompatibel. Ein Austausch von Geräten ist daher problemlos möglich, ohne an der Konfiguration etwas ändern zu müssen. Analoge Überwachungskameras zeichnen sich durch eine hohe Lichtempfindlichkeit und gute Farbwiedergabe aus. Mit abgeschirmtem Kabel (Koaxialkabel) lässt sich ohne Zwischenverstärker eine Kabellänge von 300 Metern realisieren. Schließlich sind auch der günstige Preis und die einfache Installation ohne Computer- und Netzwerkkenntnisse der Grund, warum analoge Überwachungskameras weiterhin eingesetzt werden.

Zu den Nachteilen - im Vergleich zur digitalen IP Überwachungskamera - zählt der meist eingeschränkte Funktionsumfang. Bestimmte Besonderheiten wie Digital-Zoom wird man vergeblich suchen. Da das PAL-Signal der Auflösung beim Fernsehen (Standardqualität) entspricht, ist grundsätzlich keine bessere als Fernsehqualität möglich. Ins digitale Format umgerechnet, bedeutet dies eine erreichbare Auflösung von ca. 0.4 Megapixeln. Das analoge Bildsignal wird systembedingt ab einer bestimmten Entfernung immer schwächer und verrauschter. Sollen die Aufnahmen archiviert werden, so muss auch der Preis für das Speichermedium (Videoband, Festplatte) in Betracht gezogen werden.

Tipps für die praktische Anwendung

Analoge Überwachungskameras lassen sich einfach und schnell ohne Vorkenntnisse installieren. Ausgangsseitig verfügen diese Kameras über eine Buchse, an die ein ganz normales Koaxialkabel (Antennenkabel) angeschlossen wird. Diese leitet das Bildsignal zum Empfänger. Dies kann ein Monitor sein, um Live-Bilder in Echtzeit zu verfolgen. Sollen die Aufnahmen gespeichert werden, kann ein konventioneller Videorekorder (vorzugsweise im Long-Play-Modus) zum Einsatz kommen. Die bessere Variante stellt jedoch ein Festplattenvideorekorder als Speichermedium dar. Für größere Entfernungen sollte nur hochwertiges, gut abgeschirmtes Koaxialkabel mit geringem Dämpfungsmaß Verwendung finden. Es ist übrigens problemlos möglich, das Videosignal mittels eines einfachen Videoverteilers an unterschiedliche Empfangsstandorte zu leiten oder aber auch mehrere analoge Überwachungskameras ins System zu integrieren.

Sollen analoge Überwachungskameras ihren Zweck erfüllen, sollten nur hochwertige Geräte zum Einsatz kommen. Die Firma German Protect erfüllt diesen Qualitätsanspruch mit einer vielseitigen Produktpalette zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

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*Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt. und zzgl. Versandkosten
**Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt.